BirmaBirma

In Birma, heute vielfach Myanmar genannt, hat die Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi die Parlamentswahlen gewonnen. Dazu sagt Jürgen Braun, menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag:

„Jahrelang wurde Aung San Suu Kyi weltweit vergöttert und in den Himmel gehoben. Heute wird sie auf primitive Weise verdammt, nur weil sie sich gegen blutigen islamischen Terror in ihrem Land wehrt. Im Vielvölkerstaat Birma hat die überwältigende Mehrheit der Wähler erneut bekräftigt, dass sie ihre Hoffnungen weiterhin auf die Friedensnobelpreisträgerin setzt.

Aung San Suu Kyi hat ein schweres Amt übernommen. Sie hat das Land von einer kommunistischen Militärherrschaft auf den Weg zur Demokratie gebracht. Das ist ihr großes Verdienst. Europäische Regierungen machen es sich zu leicht, wenn sie das aus ihren bequemen Sesseln heraus ignorieren. Ich fordere die Bundesregierung auf, dieses eindeutige Wahlergebnis zu respektieren und der Regierungschefin von Myanmar die volle Unterstützung für diese schwierige Aufgabe zuzusichern. Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat weiterhin unseren Respekt verdient.“

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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