Birma

In Birma, heute vielfach Myanmar genannt, hat die Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi die Parlamentswahlen gewonnen. Dazu sagt Jürgen Braun, menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag:

„Jahrelang wurde Aung San Suu Kyi weltweit vergöttert und in den Himmel gehoben. Heute wird sie auf primitive Weise verdammt, nur weil sie sich gegen blutigen islamischen Terror in ihrem Land wehrt. Im Vielvölkerstaat Birma hat die überwältigende Mehrheit der Wähler erneut bekräftigt, dass sie ihre Hoffnungen weiterhin auf die Friedensnobelpreisträgerin setzt.

Aung San Suu Kyi hat ein schweres Amt übernommen. Sie hat das Land von einer kommunistischen Militärherrschaft auf den Weg zur Demokratie gebracht. Das ist ihr großes Verdienst. Europäische Regierungen machen es sich zu leicht, wenn sie das aus ihren bequemen Sesseln heraus ignorieren. Ich fordere die Bundesregierung auf, dieses eindeutige Wahlergebnis zu respektieren und der Regierungschefin von Myanmar die volle Unterstützung für diese schwierige Aufgabe zuzusichern. Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat weiterhin unseren Respekt verdient.“

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