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Bei der jüngsten Pressedebatte in Neuseeland wurde überraschend bekannt, dass mehr als 11 000 Personen eine Ausnahmegenehmigung für Impfstoffe erhalten haben, eine Zahl, die deutlich höher ist als die bisher verbreiteten Daten. Die Ausnahmen umfassten zwei Kategorien: medizinische und organisatorische Ausnahmen.

Medizinische Ausnahmen wurden Personen mit frischen Infektionen oder lebensbedrohlichen Gesundheitsproblemen gewährt, während organisatorische Ausnahmen Organisationen im Gesundheitswesen gewährt wurden, die nachweislich zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Dienstleistungen führen würden, wenn bestimmte Mitarbeiter nicht von der Impfpflicht befreit würden.

Die Zahl von 11.000 stammt aus dem Gesundheits- und Behindertensektor. Sie ergab sich insbesondere aus der Addition der Zahl der Arbeitnehmer, die von 103 erfolgreichen Anträgen auf organisatorische Freistellung erfasst wurden. Aufgrund eines Fehlers bei der Vertauschung von Ziffern wurde die Zahl jedoch mit 11.500 anstatt der korrekten 11.005 angegeben.

Zusätzlich zu diesen organisatorischen Freistellungen erhielten 6.410 Personen zwischen November 2021 und September 2022 eine vorübergehende medizinische Freistellung. Diese kollektiven Daten haben für Aufsehen gesorgt und eine intensive Diskussion über das Impfmandat des Landes ausgelöst.

Fake-News-Magazin wie „Uncut-News“ machte daraus die Falschmeldung, dass 11.000 Politiker und Eliten diese Ausnahmegenehmigung erhielten.

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