Kiew

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko, der dieses Amt nur wegen seinen Boxerfolgen gegen deutlich schwächere Gegner inne hat, fordert die Bundesregierung auf, sich von den Plänen bzgl. Nordstream 2 zu verabschieden. Dabei kniff der heute 50jährige vor genau 10 Jahren vor Stefan Raven.

In so einem schwierigen Moment müsse Deutschland handeln, so Klitschko. Natürlich verstehe er, dass Nord Stream 2 gut für die deutsche Wirtschaft wäre. „Aber Abhängigkeit von Russland ist gefährlich. Es ist doch kein Geheimnis, dass die Russen nicht nur die Ukraine wieder in ihre Einflusszone bringen wollen.“ So schwurbelt der ukrainische Extremist gegenüber der Welt.

Dabei hat Klitschko bereits im Jahr 2012 vor Deutschland gekniffen. Denn Stefan Raven sagte seinerzeit, öffentlich wirksam, dass er Klitschko binnen drei Runden ausknocken würde (diesen Facebookbeitrag sahen 50.000 Menschen). Vermutlich tat Klitschko oder dessen Management das in den Rahmen der üblichen Großmäulerei ab, wohl wissend, dass der von ihnen promotete Boxer nur zweitklassige Boxer als Gegner präsentiert bekommen hat. Zehn Boxer hat Raven damals namentlich genannt, die eine Chance gegen Klitschko gehabt hätten. Keiner bekam trotz guter Weltranglistenpositionen auch nur einmal eine Chance.

Unter denen, die eine Chance gegen den Ex-Weltmeister gehabt hätten, verortete sich Stefan Raven aber auch selbst. In zwei Auseinandersetzungen hat der Ex-Lübecker sich bereits gegen Großmaul und Trinker Gracciano Rocchiani bestanden. Rocchiani hatte damals einen fragwürdigen Boxclub in Lübeck gegründet. Bekannter war er vor Ort aber mit seinen Alkoholexzessen und Pöbeleien. Er ist sich daher sicher: „Klitschko spuckt gerne große Töne, auch wenn es Unrecht ist. Wenn er Eier hätte, hätte er gegen mich gekämpft, das Angebot stand. Mir ist aber auch klar, dass ich kein Profi war und es auch keinen Grund gab, mich ernst zu nehmen. Dennoch wollte ich ihn auf den viralen Post ansprechen, als ich ihn in der Nähe von Neustadt kurz darauf zufällig getroffen habe. Seine Bodyguards deuteten mir an, mich von Klischko fernzuhalten. Dem bin ich natürlich nachgekommen.“

Klitschko war schon immer ein Mensch, der gerne profitiert hat, um sich auf die Sonnenseite des Lebens zu stellen. Darum kam er auch nach Deutschland, um durch die guten Promotoren im Boxen Erfolg zu haben. Rein boxerisch hätte es niemals für einen Weltmeistertitel gereicht. Die Vorteile von Deutschland nahm Klitschko gerne. Und er ist sich nicht zu schade dafür, heute für genau dieses Land, welches ihm all das ermöglichte, offen Nachteile zu fordern. Wieder aus persönlichen Interessen.

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