London

In zahlreichen Ländern gibt oder gab es schwere Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch sogenannte Corona-Maßnahmen, gegen welche eine große Anzahl an Menschen weltweit protestieren. England, bzw. Großbritannien, ist eines der Länder, welches in Europa besonders strenge Regel erließ. Doch ausgerechnet dessen Premierminister und seine Mitarbeiter haben nach Bericht der Zeitung Mirror stets von diesen Regel Abstand genommen.

Zahlreich ist in den Zeitungen der Welt von Boris Johnsons Corona-Partys zu lesen, während der Premierminister dem Volk einen neuen Lockdown aufdrücken wollte. Wie der Mirror am Samstag berichtet, hätte es unter Johnsons Mitarbeitern jeden Freitag ein Wine-time Friday gegeben, wo Alkohol getrunken wurden und man einmal so richtig Dampf ablassen konnte. Auch Johnson selbst hätte zahlreiche Male daran teilgenommen. Ein extra dafür angeschaffter Kühlschrank in den Büroräumen versorgte die Anwesenden mit Weißwei9n, Prosecco und Bier.

Von diesen Vorgängen haben im Laufe des Nachmittags auch deutsche Medien berichtet, wie zum Beispiel die Welt. Die Frage, die dort jedoch nicht gestellt wird ist die: Wenn es weltweit so extreme Zustände gibt, dass Corona-Maßnahmen unerlässlich sind und diese so hart bestraft werden, warum fürchtet sich dann keiner von Johnsons Mitarbeitern oder Johnson selbst davor? Immerhin gehört er mit seinem Präadipositaskörper im entsprechenden Alter zur Hochrisikogruppe. Während sich vor einigen Tagen eine dänische Zeitung bei den Lesern dafür entschuldigt hat, dass sie zu unkritisch berichtet haben, fällt den deutschen „Qualitätsmedien“ das nicht einmal bei einer ausländischen Affäre ein.

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