Olaf Scholz

Wie wir gestern schon vorab auf unserem Telegram-Kanal berichteten, telefonierte Bundeskanzler Olaf Scholz mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin. In diesem Gespräch ging es vor allem um die Gaslieferungen von Russland an Deutschland. Der Wahnsinn: Olaf Scholz verstand offenbar den Inhalt des Gespräches nicht.

Wie von Wladimir Putin angekündigt, wird er ein Gesetz erlassen, wonach Gaslieferungen künftig in Rubel zu bezahlen seien. Die Umstellung soll allmählich erfolgen. Geltende Verträge würden aber eingehalten werden. Dafür ist Russland, als auch die Sowjetunion und das frühere Zarenreich weltweit bekannt: Was auch immer passiert, die Russen halten Verträge ein. Dinge, von denen man in Deutschland nur träumen kann.

Dieser Schritt Russlands ist verständlich, denn warum soll das Land mit dem Verkauf seiner Bodenschätze Währungen von Ländern stärken und stützen, welche Russland auf Basis von Falschnachrichten sanktionieren und seit Jahren einen unterschwelligen Wirtschaftskrieg gegen das Land führen? Wie Putin Scholz mitteilte, würden die Ländern in der EU aber weiterhin in Euro bezahlen können. Die Zahlungen gingen dabei weiterhin an die Gazprom-Bank, welche nicht von den westlichen Sanktionen betroffen sei. Die Bank konvertiere das Geld dann für die Dauer der laufenden Verträge in Rubel.

Diese einfache Darstellung schilderte so auch der Tagesspiegel – kann also gar nicht so kompliziert sein. Doch der Tagesspiegel will die Information aus Regierungskreisen erfahren haben, heißt es in dem Artikel. Das klingt sehr exklusiv. Gemeint ist damit allerdings nur die Pressemitteilung 123 des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung, welche gestern von Regierungssprecher Steffen Hebestreit über den Newsletter an alle Redaktionen, welche den Newsletter abonniert haben, verschickt hat.

Doch trotz dieser einfachen Information: Olaf Scholz schien dies den Aussagen Hebestreits offenbar nicht zu verstehen. Scheinbar ist dieses Verfahren für ihn nicht so einfach zu durchschauen, wie CumEx-Geschäfte. In der Pressemitteilung heißt es: „Bundeskanzler Scholz hat diesem Verfahren in dem Gespräch NICHT zugestimmt, sondern lediglich um schriftliche Informationen gebeten, um das Verfahren genauer zu verstehen.“

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