Olaf Scholz

Deutschland kommt aus dem Corona-Chaos nicht heraus, die Energiekrise spitzt sich zu und der Kanzler, der mit weniger als 20 % der Stimmen aller Wahlberechtigten gewählt wurde, sanktioniert auf US-Befehl das eigene Land statt Russland. Die Medien machen ihre Arbeit nicht und hetzen blind gegen Russland, während der wahre Feind unbescholten bleibt.

Obrigkeitshörig und an den Dollar gebunden hörte der ideenlose und vermutlich in CumEx-Geschäfte verwickelte Kanzler Scholz auf Drohungen aus den USA und stellte eine Zertifizierung der dringend benötigten Pipeline NordStream2 ein. Als Grund gab er die Anerkennung Russlands von zwei souveränen Staaten an. In den Kritiken einzelner bundesdeutscher Politiker hieß es, dass die Souveränität von Staaten nicht verhandelbar sei. Doch werden Staaten in der Regel von den Menschen gegründet und getragen, die in diesen leben. Der Souverän ist stets das Volk. So auch in Donezk und Lugansk.

Putins O-Ton sagte, dass er die Unabhängigkeit beider Staaten innerhalb der in den Verfassungen genannten tatsächlichen Grenzen anerkenne. Diese sind jedoch noch etwas größer als der bisher von Unabhängigkeitskämpfern kontrollierte Gebiete. Russische Truppen zogen in die beiden neuen Staaten zum Grenzschutz ein. Welche Auswirkungen dies nun hat, sei erstmal dahingestellt. Fest steht, dass es hier um die freie Entscheidung der dort lebenden Menschen geht. Dem gegenüber stehen Machtansprüche der Ukraine, sowie finanzielle Interessen der FED in Amerika. Würden letztere nicht bestehen, würde es die gesamte Welt gar nicht interessieren, was dort passieren würde.

Russland sorgte zusammen mit anderen Staaten damals für eine Friedenspolitik in Syrien. Dies gefährdete die Interessen der Amerikaner, bzw. der FED und ihrem Petrodollar. So gab es Pläne, die auch durch Hillary Clintons geleakten eMails eindeutig als echt verifiziert sind, dass man mit einem aufkommenden Konflikt in der Ukraine Russland dort binden und aus Syrien heraushalten würde. Dies erfolgte nun nicht wie geplant.

Dennoch fand eine amerikanische Intervention in der Ukraine-Krise statt, bzw. befeuerte diese erst richtig. Viktor Janukowitsch sprach sich 2013 gegen eine engere Zusammenarbeit mit der EU aus, da der russlandnahe Staatschef sein Land noch nicht reif dafür sah. Es kam zum Sturz des Präsidenten und einer neuen prowestlichen Führung in Kiew. Es kam zu Protesten rund um den Maidan, wo unzählige Menschen starben. Es kam zum Referendum auf der Krim, wodurch diese daraus folgende zu Russland gehörte. Was medial weniger berichtet, aber nachweisbar und unstrittig ist, ist dass die USA bereits vor dem Sturz von Janukowitsch mit der prowestlichen Opposition Verträge ausgehandelt hat. Die zur Eskalation führenden Schüsse wurden von bezahlten georgischen Söldnern auf Sicherheitskräfte und Demonstranten abgegeben. Ziel der USA war die Destabilisierung der Ukraine, um Russland militärisch an die Region zu binden und das Land nach Vorstellungen der FED umzugestalten.

Davon berichten die vermeintlichen deutschen Qualitätsmedien natürlich sämtlich nichts. Stattdessen heißt es in der von der CIA finanzierten Zeitung Bild, dass die Benzin-Preise und Gas-Preise weiter steigen würden. Dies ist aber eine Folge des Obrigkeitsgehorsams von Olaf Scholz gegenüber den USA, bzw. der FED und der irren Steuern linksextremer „Klimapolitik“. Es heißt auch, dass die NATO einen russischen Einmarsch in Kiew befürchte. Das ist jedoch Kriegstreiberei vom feinsten und Desinformierung der Bevölkerung in Extraklasse. Man kann von Putin halten, was man will, er ist kein Engel. Aber in der aktuellen Situation sind wir froh, dass es einen Mann wie ihn gibt.

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Ein Gedanke zu „Wie die USA für syrisches Öl die Ukraine-Krise auslösten und Scholz dem Petro-Dollar dient“

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