Junge Freiheit

(Junge Freiheit) – Die Wochenzeitung Junge Freiheit feiert in der nächsten Woche mit der Jubiläumsausgabe am 11. Juni 2021 ihr 35jähriges Bestehen. Pünktlich zum Jubiläum erscheint die JF in einem neuen Layout: Die Titelseite erhält ein völlig neues Gesicht, auch der Umbruch des Innenteils ändert sich grundlegend.

Die Zeitung erscheint zusätzlich mit einer 32seitigen Sonderbeilage „35 Jahre JF“. Eine deutschlandweite Vertriebsoffensive, die Erhöhung der Kioskauflage und eine Testimonial-Kampagne, bei der Prominente sagen, warum sie die JF schätzen und lesen, begleiten das Jubiläum und den Relaunch. Zusätzlich ist eine große Fan-Aktion in den Sozialen Netzwerken geplant. „Das war ein steiniger Weg, aber wir sind ihn erfolgreich gegangen und die Junge Freiheit ist heute als publizistische Stimme aus den medialen und politischen Diskursen unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Ohne die JF würde eine wesentliche Stimme fehlen, die unsere Öffentlichkeiten überhaupt erst pluralistisch und demokratisch macht. Ich danke allen Mitstreitern, die über Jahre und Jahrzehnte die Meinungsfreiheit und Publikationsfreiheit gegen vielerlei Angriffe verteidigt haben“, erklärt JF-Chefredakteur Dieter Stein.

Am 1. Juni 1986 erschien bei Freiburg im Breisgau die erste Ausgabe der Jungen Freiheit. Als Studentenblatt gegründet, hat sich die JF ab 1994 in Berlin zu einer vielbeachteten Wochenzeitung entwickelt. Ihre verkaufte Auflage wächst stetig. Mehr als 30.000 Exemplare werden pro Woche gedruckt. Die Internetseite jungefreiheit.de verzeichnet Millionen Seitenaufrufe im Monat. In Online-Netzwerken wie Facebook, Instagram, Telegram und Twitter werden JF-Beiträge weit verbreitet und intensiv diskutiert. Hunderttausende sehen die Interviews und Reportagen von JF-TV bei Youtube. In der Jungen Freiheit finden Leser Informationen, Perspektiven, Meinungen und Debattenbeiträge, die andere Medien häufig ausblenden. Das macht die JF unverzichtbar.

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Warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können

Schluss mit der Sprachmanipulation durch die »Qualitätsmedien«! Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen.

Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle

Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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