Geschlecht

Ja, was ist in Deutschland los? Erleben wir gerade eine Renaissance der Wissenschaft? Erst Corona und nun das Gendern. Immer mehr Wissenschaftler erheben ihre Stimme. Man traut sich wieder. Durch die derzeitige Stimmung und Politisierung im Land merken offenbar auch unsere Akademiker, dass wir die Mehrheitsgesellschaft sind und ihnen den Rücken stärken.

So berichtete als erstes die transatlantische Welt über einen Aufruf von Sprachwissenschaftlern aus ganz Deutschland. Diese positionieren sich gegen die sogenannte „geschlechtergerechte Sprache“ – oder wie der Volksmund (tut Wahrheit kund) sagt: Schluckaufsprache. Und zwar beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die sogenannte Gender-Sprache sei ideologisch, missachte gültige Rechtschreibnormen und produziere „sozialen Unfrieden“. Donnerwetter. Der Wind dreht sich aktuell gewaltig in unserem Land.

Die linksextreme Berliner Zeitung weiß aus dem Papier der Wissenschaftler zu berichten: „Auch kritisieren die Wissenschaftler, dass Gendern zu einer ausgeprägten Sexualisierung der Sprache, also zu einer permanenten Betonung von Geschlechterdifferenzen führe. Im Hinblick auf das angestrebte Ziel – Geschlechtergerechtigkeit – sei Gendern also dysfunktional.“

„Wir fordern die Abkehr von einem Sprachgebrauch, der stark ideologisch motiviert ist und überdies – so zeigen es alle aktuellen Umfragen – von der Mehrheit der Bevölkerung (ca. 75–80 %) eindeutig abgelehnt wird“, heißt es weiter in dem Aufruf. Die Sprachverwendung des ÖRR sei Vorbild und Maßstab für Millionen von Zuschauern, Zuhörern und Lesern. „Daraus erwächst für die Sender die Verpflichtung, sich in Texten und Formulierungen an geltenden Sprachnormen zu orientieren und mit dem Kulturgut Sprache regelkonform, verantwortungsbewusst und ideologiefrei umzugehen.“

Unter den Unterzeichnern befinden sich Sprachwissenschaftler und Philologen aus dem Rat für deutsche Rechtschreibung, der Gesellschaft für deutsche Sprache, des PEN Deutschland oder auch des Leibniz-Zentrums Allgemeine Sprachwissenschaft. Seit Veröffentlichung haben sich mehr als 30 weitere Unterzeichner dem Aufruf angeschlossen.

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Ein Gedanke zu „Aufstand der Wissenschaftler: Nach Corona fordern nun auch Sprachwissenschaftler ein Umdenken“

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