Oliver Pocher Fat Comedy

Die letzten sieben Tage waren laut Boulevard-Zeitungen offenbar die Woche der Backpfeifen. Zwei sogenannte Comedians der Post-90er-Phase kassierten diese, da sie sich auf Kosten anderer Menschen lustig machten. Dennoch unterscheiden sich die Vorfälle: Einer nahm es wie ein Mann und entschuldigte sich für sein vorheriges Verhalten, der Andere lief weg, um später wieder große Töne zu spucken.

Wir möchten als Redaktion ausdrücklich klarstellen, dass wir weder Straftaten für gut befinden oder befeuern möchten, noch dass wir der Meinung sind, Gewalt sei die erste Lösung für alle Probleme. Dann hätten wir sicher eine Kultur, wie sie auf manchem dunklen Fleck auf der Weltkarte leider heute unter heftigem Mitwirken des Westens immer noch herrscht. Auf der anderen Seite möchten wir aber auch betonen, dass es sich bei den Taten von Will Smith und Fat Comedy um Backpfeifen handelte, Dinge, die die Älteren unserer Leser vielleicht noch das ein oder andere Mal für ihr eigenes kindliches Schlottermaul von ihren Eltern bekommen haben. Es war keine radikale Körperverletzung.

Aber dies wirkt vielleicht für eine Gesellschaft anders, der unter dem Einfluss der 68er jegliches auf den Tischhauen abdressiert wurde. Und das in einer Zeit, wo rechte und konservative Politiker mit sogenannten „Hausbesuchen“ von unreifen und linksextremen Antifa-Kindern mit Hämmern rechnen müssen, wovon die regierungsnahen Medien nicht berichten, während es sich 7 Tage lang alles um zwei harmlose Backpfeifen dreht.

Die Frau von Will Smith leidet an einer Erkrankung, die dazu führt, dass sie Haarausfall hat. Darum trägt sie eine Glatze. Chris Rock machte sich über diese Erkrankung öffentlich lustig. Es ist unserer Meinung nach verständlich, dass Smith so reagiert hat. Rock hat sich bei seinen Moderatorenkollegen umgehend nach der Show für seine ausfällige Äußerung entschuldigt und trug auch die Verantwortung für die von ihm ausgehende üble Provokation. Dennoch will das Oscar-Committee nun offenbar Smith ausschließen. Unverständlich. Anderswo gehen Menschen für ein gesprochenes Wort ins Gefängnis, hier aber rechtfertigen aggressive und geschmacklose Worte die Aktion Smiths nicht. Im Fachjargon nennt sich dies Zweiwertegesellschaft.

Anders als Rock, der es wie ein Mann nahm und seinen Fehler einsah, verhält es sich mit Pocher. Dieser duckte sich sofort weg, legte sich auf zwei Stühle, rief um Hilfe, rannte davon und versteckte sich hinter Sicherheitskräften. Von dort aus rief er Fat Comedy noch etwas zu, als dieser sich näherte, rannte Pocher weiter. Auch dieser einzelnen Backpfeife, die Pocher ein Kapitalverbrechen nennt, ging eine öffentliche Verleumdung voraus. Entschuldigt hat Pocher sich im Vergleich zu Chris Rock nicht. Oliver Pocher ist seit Jahren dafür bekannt, dass er lediglich auf Kosten anderer Menschen seine Witze macht. Da hat er sich auch schon von mehreren Personen den Zorn aufgezogen. Harald Schmidt hatte ihm sogar in einer Liveshow einmal die Meinung gesagt, die heute noch aufgrund der Unbeliebtheit viral durch das Netz geht.

Vor Jahren bekam Stefan Raab sogar eine Kopfnuss von dem Rapper Moses P. für seine Blödeleien auf Kosten anderer. Raab bezeichnete den Rapper damals als „Möschen“. Auch Raab trug die Kopfnuss wie ein Mann. Zwar gab es ein Strafverfahren, aber es ist nicht bekannt, dass Raab das medial in der Opferrolle ausnutzte. Dabei brach er sich sogar die Nase und trug eine reale Verletzung davon.

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