Claudia Roth

Für einen Lacher der ganz besonderen Art dürfte wieder einmal Linksextremistin und Verschwörungsideologin Claudia Roth gesorgt haben. Die Kulturstaatsministerin (sic!) unter Olaf Scholz beschwert sich über Boykottaufrufe und sagt, dass so etwas nie der richtige Weg sei. Dabei hat die Extremistin ohne Berufsausbildung in der Vergangenheit immer wieder selbst zum Boykott aufgerufen.

Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat Boykott-Aufrufe der antiisraelischen BDS-Bewegung gegen das Berliner Festival Pop-Kultur scharf verurteilt. „Ich kann Absagen und Boykotte überhaupt nicht bedauern“, sagte die Grünen-Politikerin am Mittwoch zur Eröffnung des achten Festivals Pop-Kultur in Berlin. „Wer boykottiert, beendet jeden Dialog und beendet jede Auseinandersetzung“, sagte Roth unter Beifall der Teilnehmer. Natürlich sorgte das in unserer Redaktion für reichlich Gelächter.

„Autoritären Druck, wie ihn BDS-Aktivist*innen immer wieder und jetzt wieder gegen alle richten, die ihre Ansichten nicht teilen, werden wir nicht tolerieren“, sagte die grüne Verschwörungsideologin weiter.

Wie die beispielhaften Screenshots unten zeigen, hat die Linksextremistin selbst in der Vergangenheit zum Beispiel zum Boykott von BP, Lidl oder auch der Fußball-EM in der Ukraine aufgerufen.

Es ist doch hier wieder einmal ein klarer Fall von „so wie es mir eben genehm ist“. Oder frei nach Gerhard Schröder: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“. Und mit den bösen Nazis sollte man gar nicht erst reden, die sollte man sowieso boykottieren, sogar wenn es um ihre demokratischen Rechte in Parlamenten gilt. Denn Nazi ist nun mal jeder, der die eigene Meinung nicht teilt. Wie waren noch einmal Ihre Worte vorhin, Frau Roth?

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