Safari

Der Europapark baut wegen der Arbeit von zwei linksextremen Studenten jetzt eine Attraktion um. Ein Mann in beiger Safari-Kleidung neben einer schwarzen Frau in traditionellem Gewand soll den Kolonialismus romantisieren.

Doch was komplett außer Acht gelassen wird, ist dass Deutschland im Kolonialismus eine andere Rolle spielte als andere europäische Akteure. So wurden nicht nur die Menschen nicht ausgebeutet, wie es beispielsweise Staaten wie England taten, auch verzichtete man auf Dinge wie die Sklaverei. Und den Menschen vor Ort brachte man einen enormen Aufschub. Schlecht ging es den Menschen in den ehemaligen deutschen Kolonien erst, als die anderen europäischen Länder die Führung dort übernahmen. Der vermeintliche Massenmord an die Herero, der im letzten Jahr durch die linksextreme Ex-Kanzlerin Merkel „offiziell“ anerkannt wurde, ist bereits vor knapp 100 Jahren als britische Lüge aufgeflogen und als solche auch wissenschaftlich belegt.

Doch was wäre, wenn Deutschland nicht einige Kolonien in Afrika gehabt hätte? Dann hätten diese Länder auch die anderen europäischen Mächte unterworfen und die Menschen dort hätten schon viel früher ein schwereres Schicksal erlitten. Dinge, die nicht nur die linksextremen Studenten berücksichtigen hätten sollen (hätten sie eine entsprechende Bildung genossen), sondern die auch der Europa-Park wahrnehmen sollte, statt sich dem Druck derjenigen Wirrköpfe zu beugen, die lediglich am lautesten schreien, dadurch aber nicht automatisch mehr Recht haben.

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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