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Die Umsatzzahlen sind der Chefetage der linken Zeitung Tagesspiegel wohl doch wichtiger als Ideologie. Laut B**d-Informationen sei am gestrigen Morgen ein Genderverbot vermittelt worden. Denn die Stottersprache würde zu fallenden Abonnentenzahlen führen.

Noch vor zwei Jahren sprach man sich für das Gendern aus und stellte es den Redakteuren frei, in den meisten Texten nach belieben zu gendern. Laut einer Umfrage einer Boulevardzeitung sind nur 18 % der Menschen für die Gagasprache – in der Realität dürften es noch einmal deutlich weniger sein.

Auch beim Tagesspiegel soll dies einer der Hauptgründe für die Kündigungen von Abonnements sein, heißt es. Daher werde die Genderregelung bis auf wenige Ausnahmen wieder aus der Printausgabe entfernt, schreibt die Boulevardzeitung. Der Onlineauftritt bliebe davon bisher unbetroffen.

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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