Kindergärtner

Immer weniger Kinder können nach dem Ende der Grundschule ausreichend lesen, schreiben und rechnen. Das ist das dramatische Ergebnis des diesjährigen IQB-Bildungstrends für 2021, der von der Kultusministerkonferenz vorgestellt wurde. Jeder fünfte Viertklässler erfüllt nicht die geringsten Standards im Lesen und Rechnen, bei der Rechtschreibung sind es fast ein Drittel. Das ist eine Verschlechterung der bisherigen Ergebnisse.

Doch Kinder, die späteren Erwachsenen, haben ein Recht auf Schulbildung. Die Ergebnisse sind alarmierend und zeigen die verheerenden Folgen der Corona-Politik der letzten zwei Jahre mit Lockdown, Schulschließungen und Fernunterricht. Auch die anhaltende Massenzuwanderung sorgt dafür, dass die sozioökonomische Kluft weiter aufgeht. Immer mehr Grundschüler erhalten weniger Chancen auf Aufstieg durch Bildung. Es braucht kleinere Schulklassen, ein differenziertes und gut ausgestattetes Schulsystem und mehr Lehrkräfte mit besseren Arbeitsbedingungen. Wir müssen aber auch ehrlich zur Kenntnis nehmen, dass leistungshomogene Lerngruppen durch die zunehmende Heterogenisierung der Gesellschaft konterkariert werden.

In der Studie wird untersucht, wie sich die Kompetenzen in den beiden zentralen Fächern Deutsch und Mathematik entwickeln. Der aktuelle Trend zeigt, dass in fast allen Bundesländern die Leistungen nachgelassen haben – allerdings in deutlich unterschiedlichem Umfang. Im Schnitt erreichen 18 bis 30 Prozent der Kinder die Mindeststandards am Ende der Grundschule nicht. Schlusslicht bei allen Bundesländern bleibt Bremen, während Sachsen und Bayern nach wie vor solide, wenn auch verschlechterte Ergebnisse bei den Mindeststandards erreichen. Die Studie zeigt aber auch den dramatisch wachsenden Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund – nur noch 62 Prozent aller Grundschulkinder sprachen im Jahr 2021 als Muttersprache Deutsch.

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