KL Buchenwald

„Buchenwald. Ausgrenzung und Gewalt 1937 bis 1945“ ist der Name einer Dauerausstellung in der KL-Gedenkstätte Buchenwald (Eigenschreibweise fälschlich KZ-Gedenkstätte Buchenwald). So veröffentlichte der Betreiber nun auf der dazugehörigen Homepage, dass für Besucher die 2G-Regel gelte, womit gesunde Menschen ohne Nachweis automatisch ausgegrenzt werden. Eine Geschmacklosigkeit? Stefan Raven News fragte nach.

Laut den einschlägigen Studien der Impfstoffhersteller, aber auch anerkannter und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zitierte Experten wie Dr. Wieler (RKI) oder Prof. Drosten (Charité) schützt eine Impfung nicht vor Ansteckung mit Covid19 und auch nicht davor, andere Menschen anzustecken. Die 2- und 3G-Regel von zahlreichen Politikern stößt daher medial und unter Wissenschaftlern auf großes Unverständnis. Zuletzt äußerte diese Kritik auch der angesehene Experte Prof. Kekulé gegenüber der Welt, der Bild und schon vor 5 Tagen bei Markus Lanz im Spartensender ZDF.

Wir wollten von der Ausstellung wissen, welchen Grund eine Gedenkstätte hat, die sich vermeintlich gegen Ausgrenzung einsetzt, sowie eine Ausstellung zum Thema Ausgrenzung führt, selbst aktiv ohne jegliche wissenschaftliche Evidenz gesunde Menschen auszugrenzen. Eine Antwort blieb leider aus. Weder Stiftungsdirektor Prof. Dr. Jens-Christian Wagner, Verwaltungsleiterin Antje Hitzschke, noch Sekretärin Kirsten Langbein wollten hierzu eine Stellungnahme abgeben. Ebenfalls erfolgte keine Korrektur der desaströsen Geschmacklosigkeit.

Dass sich die Gedenkstätte so, wenn man die ebenfalls widerlegten Geschichten um die rasante Ausbreitung eines Virus´ glauben schenken möchte, zu einem Super-Spreader-Zentrum entwickeln wird, sollte jedem Menschen klar sein. Wir raten unseren Lesern aus Sicherheitsgründen daher ausdrücklich von Besuch der Gedenkstätte unter diesen Bedingungen ab. Weiter stellen wir die Behauptung auf, dass die Leiter auf uns demokratieunfähig erscheinen. So wird das KL-Buchenwald 76 Jahre nach Kriegsende zum tatsächlichen Symbol für Ausgrenzung und Missachtung der Menschenwürde

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