Transenshow

Natürlich ist es jedermanns Sache, wie er im privaten seine Sexualität auslebt. Deswegen sollte auch niemand verfolgt oder bestraft werden. Doch seit Jahren erleben wir eine drastische Überpräsentation verschiedenster homosexueller Stilrichtungen, die uns als normal oder auch das „neue Normal“ verkauft werden sollen. Netflix hat daran erheblichen Anteil und büßte deswegen allein in Deutschland Tausende Kunden ein.

Foto: © Netflix / Thomas Schenk

Doch der Absturz reicht dem Streamingdienstleister offenbar noch nicht. Jahrelang überrepräsentierte der Anbieter in seinen Eigenproduktion alle möglichen Formen von Schwulen, Lesben und deren Untergruppen. Auch kam es zu einer Pflichteinbringen von Farbigen, möglichst aller Couleur, auch dort, wo es gar nicht passte, zum Beispiel in Wikingerfilmen und -serien. Zu Recht verließen Tausende enttäuschte Serien- und Filmfans das Angebot und entschieden sich für Alternativen, die es noch nicht ganz so krude treiben.

Doch Netflix hält an seiner Maxime fest. Uns scheint es so, dass der Streamingdienst von irgendwoher mehr Geld bekommt als von den Abonnenten. Denn anders ist das wirtschaftlich unkluge Verhalten des Anbieters nicht zu erklären. Demnächst kommt als Ableger eines amerikanischen Formats eine neue Transenshow auf Netflix. Dies soll auch den deutschen Zuschauern zeigen und vorleben, wie das neue Normals auszusehen hat. Im Pressefoto des Anbieters: Fünf abstrakt wirkende Männer mit Hang zur Hässlichkeit und offensichtlicher Verhaltensauffälligkeit.

Beworben wird die Sendung vom Jugendmagazin Bravo. Wir hoffen inständig, dass genug Eltern dort ein kritisches Auge auf den Medienkonsum ihrer Kinder haben wird.

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