Gendern

Manch einem ist es vielleicht schon einmal passiert, dass man abends den Fernseher anschaltet und gegen 20:00 Uhr dabei auf einer komischen Sendung mit Schluckauf-Sprech landet. Wer dort entsetzt und verwirrt weiterschaltete, dürfte sich jetzt freuen, denn die zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender erhielten jetzt eine Klatsche.

Der Sender machte im „Diversity-Talk 2022“ (aufgezeichnet Ende Mai) für Schulklassen eine knappe Stunde Werbung für die Schluckauf-Sprache („Schüler*-innen“). Doch der Nachwuchs wollte partout nicht folgen, verpasste dem BR in der Schlussumfrage eine deutliche Abfuhr: Die große Mehrheit findet Gendern „weiterhin unnötig“ oder schlicht „doof“

Da sollte ein zwangsfinanzierter öffentlich-rechtlicher Sender mit angeblichem Bildungsauftrag doch nun spätestens die Konsequenzen ziehen und den Willen – auch der jungen – Mehrheitsgesellschaft respektieren. Denn es ist keine knappe Mehrheit, sondern wie zu erwarten, eine deutliche. Bundestagsparteien können von solchen Mehrheiten nur träumen.

Nicht so aber der BR. Denn dieser Sender hat offensichtlich nicht wie behauptet einen Bildungsauftrag, sondern einen Erziehungsauftrag und fährt in diesem Sinne eine umfangreiche Desinformationskampagne für die regierende Minderheit. So stammelte die linksextreme BR-Moderatorin, die offensichtlich selbst an ihre Agenda glaubte, verdutzt: Das Votum sei „ein Aufruf, nächstes Jahr noch mal zu diskutieren“, damit man „schneller voran“ komme mit der Genderei. (sic!)

Sogar die transatlantische Bild spottete über den Genderwahn der öffentlich-rechtlichen Sender und fragte bei Stamm an. Ihr Resümee: „Es gibt offenbar Gesprächsbedarf.“ Sehen wir nicht so. Für die Mehrheitsgesellschaft ist alles klar. Man muss die Realität eben akzeptieren, Frau Stamm.

ARD und ZDF propagieren seit Langem ihren künstlichen und ideologibetriebenden Gendersprech. Für den Saarländischen Rundfunk ist das Hicks*Sternchen, wie es die Bild nennt, eine „Säule von Qualitätsjournalismus“ (interner Handreichung). Eine Qualität kann jedoch auch minderwertig sein. Beste Beispiele:

Das ARD-Jugendformat „Funk“ gendert in einem Tier-Post sogar Bären zu „Veganer:innen“. Und unterstellt Kritikern die Angst vor einer „Gender-Diktatur“.

Die „Tagesschau“ (abendliches Nachrichtenmagazin) schrieb im Juni von „Goldgrabenden“.

Das ZDF genderte sogar Terroristen („Islamist*innen“).

Ex-„Heute“-Moderatorin Petra Gerster (67!!!!!!) kanzelte Kritiker ab, denen es nur „um die Privilegien des alten weißen Mannes“ gehe. Dass das nicht so ist, zeigt jetzt die eigene Umfrage beim Nachwuchs.

Übrigens: Beim MDR verschwand vergangenen Freitag eine Umfrage (klare Mehrheit gegen Gendern) von der Webseite – aus „technischen Gründen“, hieß es.

Auch diverse Städte, wie z. B. Kiel, gedenken neuerdings der „verstrorbenen Drogengebrauchenden“ – soll heißen „Drogentote…

Der Wind dreht sich in Deutschland und die Mehrheitsgesellschaft wird sich diese Bevormundung nicht länger gefallen lassen. Weder in den jetzigen, noch in künftigen Generationen. Denn, das müssen auch die Linksextremisten der öffentlich-rechtlichen Sender eingestehen: Wir sind die große Mehrheit und wir schweigen nicht mehr!

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