Maren Urner

In Kriegszeiten empfinden auch in Deutschland viele Menschen Angst, etwa vor einer Ausweitung des Konflikts. Neurowissenschaftlerin und Psychologin Maren Urner erklärte bei „Markus Lanz“, wie unser Gehirn in Krisenzeiten funktioniert und welche Rolle die Medien spielen.

Foto: © ZDF / Cornelia Lehmann

Krieg macht Menschen Angst, auch dort, wo er nicht stattfindet. In der Donnerstags-Ausgabe von „Markus Lanz“ wurde die lähmende Emotion von Neurowissenschaftlerin und Psychologin Maren Urner nüchtern und auf Basis der Wissenschaft eingeordnet. Angst werde laut Urner von vielen Psychologen und Neurowissenschaftlerinnen „als die stärkste Emotion bezeichnet“. Die Erklärung lieferte sie gleich mit: „Weil sie einfach so grundlegend für unser Leben ist. Am Ende des Tages ist es eine existenzielle Frage.“ Wo Frau Urner während Corona war, erwähnte sie in dem „Gespräch“ nicht.

Es heißt also, man sei angstgesteuert, wenn man sich für eine Waffenlieferung der linksextremen und verschwörungsideologischen Regierung Scholz an die Ukraine ausspricht – und das entgegen dem Willen der unbestreitbaren Mehrheit der Bevölkerung. Ein passendes – wohl geplantes – Statement des sogenannten schwurbelnden Staatsfunks.

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