Eventszene

Umweltverbände und Politiker loben das Böllerverbot an Silvester, vereinzelt berichten auch „Medien“ von diesen „Erfolgen“. Die Realität sieht jedoch anders aus. Wie in den letzten Jahren feiern die Menschen Silvester, in Berlin kam es sogar zu einer deutlich längeren Hauptknallzeit als in den 5 Jahren zuvor.

Das werden Politiker nicht gerne hören. Die Berliner Zeitung berichtete in der ihr eigenen Wahrnehmung sogar von einer ruhigeren Nacht. Dies kann unser Redakteur Stefan Raven jedoch nicht bestätigen. Seit dem Jahreswechsel 2017/2018 verbrachte er diesen jeweils in der Hauptstadt. In den Jahren zuvor lag der Schwerpunkt der Knallerrei, in dem der Himmel dauerhaft einem Feuerwerk glich und durchweg Böller zu hören waren, jeweils zwischen 0:00 Uhr und 0:30 bis 0:40 Uhr. Dieses Jahr ging er aber bis wenige Minuten nach 1:00 Uhr. Während der BUND als steuerfinanzierte Umweltschutzorganisation eine deutlich geringere Feinstaubdichte messen konnte (wo?), betrug kurz nach 1:00 Uhr die Sichtweite in Berlin-Marzahn ca. 10 Meter.

Doch auch in anderen Städten wurde reichlich gefeiert. So erreichten uns Berichte aus den ländlichen Regionen von Mecklenburg-Vorpommern, so wie aus Dortmund. Dort ging es ähnlich rekordverdächtig in Sachen Böllerei zur Sache. Auch in Hamburg wird von reichlich Feierei berichtet. Sogar an öffentlichen Plätzen an der Alster und vor dem Rathaus, wo Ansammlungen und Feuerwerk eigentlich verboten waren, kam es genau zu diesen beiden Szenarien. Überwiegend handelte es sich dabei um Menschen ausländischer Herkunft. Das Hamburger Abendblatt berichtet davon hinter einer PayWall, der NDR erlebte dagegen (vermutlich in den eigenen Redaktionsräumen) eine ruhige Silvesternacht. Die Welt erzählt in zwei unterschiedlichen Artikeln einmal von einem ruhigen Silvester in Hamburg und einmal von über 10.000 Menschen, die sich allein im „Kiez“ ansammelten.

In Düsseldorf starb währenddessen kurz vor dem Jahreswechsel ein Polizist. Ohne Fremdeinwirkung, wie es heißt, doch plötzlich und unerwartet. Doch auch in Düsseldorf versammelte sich die sogenannte „Eventszene“ mit ausschließlichem Migrationshintergrund (Foto) am Schlossturm. In der Leipziger Vorstadt bauten Linksextremisten Barrikaden auf und zündeten diese an. Ach ja. Und wir wir gerade bei Linksextremisten waren: In Berlin brannten in der Silvesternach 13 Fahrzeuge. Es wird von Brandstiftung ausgegangen.

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