WeihnachtenSafer Christmas / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/139186 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/CLARK"

Frankfurt am Main (ots) – Das Jahr neigt sich dem Ende, Weihnachten rückt näher – und damit auch die Ungewissheit, wie Deutsche und Österreicher die Feiertage in diesem Jahr verbringen werden. Eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt: Corona trübt die weihnachtliche Vorfreude von mehr als einem Drittel der Deutschen und mehr als der Hälfte der Österreicher. So gaben 43 Prozent der Deutschen an, dass es sich negativ auf ihre Weihnachtsstimmung auswirkt, wenn aufgrund der Corona-Pandemie keine privaten Weihnachtsfeiern und -besuche stattfinden können. Der internationale Vergleich zeigt: Mit 59 Prozent fällt den Österreichern der Verzicht auf private Weihnachtsfeiern und -besuche noch schwerer.

Weihnachtsmärkte wichtiger als Weihnachtsfeiern im Büro

Corona-bezogene Sorgen sind auch zu Weihnachten präsent. So wirkt sich die Angst, Freunde und Familie unbewusst anzustecken, bei 37 Prozent der Deutschen (41 der Österreicher) negativ auf die weihnachtliche Vorfreude aus. Abgesagte Weihnachtsmärkte sind für 29 Prozent der Deutschen (33 Prozent der Österreicher) ein Wermutstropfen. Die Deutschen stört es mit 14 Prozent eher weniger, wenn aufgrund Corona-bedingter finanzieller Einbußen in diesem Jahr nur kleinere Geschenke möglich sind. Bei den Österreichern trifft dies mit 26 Prozent auf mehr als jeden Vierten zu. Auch auf berufliche Weihnachtsfeiern können die Deutschen gut und gerne verzichten: Nur 8 Prozent gaben an, dass abgesagte Büro Parties ihre Stimmung trüben. Unter den Österreichern werden immerhin 16 Prozent die Weihnachtsfeier im Büro vermissen.

Verspätete Geschenke & Co. sind weitere Weihnachtsstimmungskiller

Die CLARK-Studie zeigt, dass auch andere Faktoren die Weihnachtsstimmung der Deutschen und Österreicher beeinträchtigen können. So ärgert sich ein Viertel der Deutschen (34 Prozent der Österreicher), wenn online bestellte Geschenke beschädigt ankommen. Bei 20 Prozent der Deutschen (29 Prozent der Österreicher) wirkt sich ein liegengebliebenes Auto auf dem Weg zum Weihnachtsfest mit Familien oder Freunden negativ auf die Weihnachtsstimmung aus – und bei 12 Prozent (16 Prozent der Österreicher), wenn die Zug-, Bus-, oder Flugreise dorthin ausfällt. Wenn teure Geschenke den Beschenken nicht gefällt, ärgert das hingegen nur 9 Prozent der Deutschen und 13 Prozent der Österreicher.

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