Transe

Die Skandale um den absteigenden TV-Sender reißen nicht ab. Nach Xavier Naidoo und Michael Wendler erwischt es nun auch die Dragqueen Nina Queer. Sie hätte angeblich rassistische Äußerungen von sich gegeben.

Doch was steckt dahinter? 2017 hatte sie nach einem homophoben Angriff in Berlin einige wütende Posts in Social-Media-Kanälen veröffentlicht, wo sie unter anderem auch die Abschiebung der Täter forderte. Unerheblich ist dabei die Tatsache, dass diese vermeintlich aus einem Kriegsgebiet stammen.

Hier ist jedoch kein Rassismus zu erkennen. Wenn sich Menschen, die um Schutz suchen, hier in Deutschland so aufführen, dann haben sie ihr Recht auf Schutz verspielt. Dies ist gesellschaftlicher Konsenz und dem linksgestrickten TV-Sender RTL wird es nicht gelingen, ein ganzes Volk umzuerziehen. Wir haben Meinungsfreiheit und auch die Freiheit des Andersseins. Der Sender disqualifiziert sich selbst und darf sich weiterhin nicht über fallende Quoten seines „Trash-Programms“ wundern.

Wir merken uns: Man darf sich nicht homophob äußern, tun dies aber Ausländer, ist das laut RTL in Ordnung.

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