TranseTranse

Die Skandale um den absteigenden TV-Sender reißen nicht ab. Nach Xavier Naidoo und Michael Wendler erwischt es nun auch die Dragqueen Nina Queer. Sie hätte angeblich rassistische Äußerungen von sich gegeben.

Doch was steckt dahinter? 2017 hatte sie nach einem homophoben Angriff in Berlin einige wütende Posts in Social-Media-Kanälen veröffentlicht, wo sie unter anderem auch die Abschiebung der Täter forderte. Unerheblich ist dabei die Tatsache, dass diese vermeintlich aus einem Kriegsgebiet stammen.

Hier ist jedoch kein Rassismus zu erkennen. Wenn sich Menschen, die um Schutz suchen, hier in Deutschland so aufführen, dann haben sie ihr Recht auf Schutz verspielt. Dies ist gesellschaftlicher Konsenz und dem linksgestrickten TV-Sender RTL wird es nicht gelingen, ein ganzes Volk umzuerziehen. Wir haben Meinungsfreiheit und auch die Freiheit des Andersseins. Der Sender disqualifiziert sich selbst und darf sich weiterhin nicht über fallende Quoten seines „Trash-Programms“ wundern.

Wir merken uns: Man darf sich nicht homophob äußern, tun dies aber Ausländer, ist das laut RTL in Ordnung.

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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