Breslau

Es gibt zahlreiche Gebiete, die zu Deutschland gehörten und jetzt von fremden Ländern verwaltet werden. Viele Deutsche kennen diese Namen, auch Viele verbinden sogar eine Familiengeschichte mit den deutschen Gebieten. Eines dieser Länder ist Schlesien. Dabei wurde und wird viel getan, um die Erinnerung an die einstige Heimat vieler Deutschen vergessen zu machen.

Als Berliner, dessen Heimat eigentlich noch viel weiter östlich liegt, nämlich im Memelland, kann ich auch hier auf den Straßen Berlins im Jahr 2022 beobachten, wie die noch immer volksfeindliche Regierung das schlesische Erbe bekämpft. Der Ostbahnhof hieß nämlich nicht immer so. Damals hieß er schlesischer Bahnhof. Es wird nämlich alles getan, um die Erinnerung an die Gebiete, insbesondere die Ostgebiete, zu begraben. Vor allem in der DDR hat man das betrieben. So gab es in dem kommunistischen Verbrecherstaat auch keine Vertriebenen, sondern Umgesiedelte. Die Oder-Neiße-Grenze wurde von den regimeführenden Verbrechern 1950 „anerkannt“.

Im Westen hatten die Vertriebenen allein schon aufgrund ihrer Menge unter Konrad Adenauer eine Art Lobby. Doch die Verbrecher um Helmut Kohl gaben dem schwindenden Einfluss der Ostdeutschen mit der Teilvereinigung den Todesstoß. Seither wird in Bezug auf die deutschen Gebiete unter fremder Herrschaft die Kultur der DDR fortgesetzt. Im ehemaligen Westteil Berlins gibt es den Schlesischen Bahnhof und daneben die Schlesische Straße. An der Stelle, wo sie die ehemalige Grenze zum einstigen Osten Berlins durchquert, hieß sie damals Puschkin-Allee. Puschkin war ein russischer Dichter. Was hat er mit Deutschland zu tun? Was passierte nach der vermeintlichen Wende? Nichts. Die Straße heißt ab dem ehemaligen Grenzstreifen immer noch so. Dagegen ist man sonst immer schnell zur Stelle, wenn es gilt, Straßen umzubenennen, die nicht dem Weltbild der linksextremen Minderheitenregierung entspricht.

Breslau
Gedenkstätte in Breslau.

In Polen hat man in Breslau, welches man Wroclaw nennt, hat man es damals verboten, Fragen zu stellen, wer vorher in den Häusern wohnte. Friedhöfe, auf denen Deutsche beerdigt waren, wurden eingeebnet und zu Bauland umgestaltet. Die Grabsteine ließ man Jahre lang vor der Stadt liegen. 2009 wurde mit diesen Grabsteinen das „Monumentum Memoriae Communis“ von der polnischen Stadtverwaltung errichtet. Dieses Denkmal soll an die ehemaligen Deutschen Friedhöfe dort erinnern.

Ist damit die Schuld abgetragen? Wohl kaum und von polnischer Seite ist man auch nicht daran interessiert. Sigismund Freiherr von Zedlitz ist gebürtiger Breslauer, ging dort bis zur Vertreibung zur Schule. Seine Familie besaß Land und einen Gutshof. Und dies seit dem 12. Jahrhundert. Die Ansprüche seiner Familie sind ohne Frage länger begründet als die jeglicher polnischer Verschwörungserzählung. 1994 beantragte er dort, Land zu kaufen und eine Landwirtschaft zu betreiben. Er hätte sogar in Polen Steuern bezahlt. Damit wollte er auch die Region voranbringen. Doch Polen lehnte ab.

Stattdessen hörte man im Jahr 2022 von einem polnischen Ministerpräsidenten, dass man Reparationen von Deutschland fordern würde. Eine echte deutsch-polnische Freundschaft wird und kann es unter derartigen Umständen nicht geben.

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