Silvester

Berlin (ots)

-  Große Planungsunsicherheit für Veranstalter an Silvester 
-  Mietanfragen für Raclette-Grills sind im Jahresvergleich um über 78% angestiegen 
-  Privatpartys im kleinen Kreis zu Hause liegen im Trend  

Viel Zeit bleibt nicht mehr bis Silvester 2020, doch dieses Jahr ist wegen COVID-19 alles anders. Clubs bleiben geschlossen, Vorschriften ändern sich wöchentlich und keiner kann vorhersagen, welche Restriktionen in welchem Bundesland am 31.12. gelten werden. Planen lassen sich öffentliche Feierlichkeiten zum Jahreswechsel mit diesen Ungewissheiten kaum. “Wir hören von vielen Partnern und Event-Veranstaltern, dass man sich von den Geschäftseinbrüchen seit Ausrufung der Pandemie im März zwar langsam wieder erholt, an ein Silvestergeschäft in diesem Jahr aber kaum zu denken ist.” so Tom Sperner, Pressesprecher von Erento (www.erento.com), Europas größtem Mietportal.

Kein Wunder also, dass zum Jahreswechsel insbesondere Privatpartys angesagt sind und ein regelrechtes Comeback feiern. “Besonders bei der jüngeren Generation als spießig und langweilig verschrien, bleibt das Feiern zu Hause die einzig sinnvolle Option am letzten Tag des Jahres. Das sehen wir auch in unserer Branche: So sind im Vergleich zum Vorjahr die Mietanfragen für Raclette-Grills bei Erento um über 78% angestiegen. Auch Karaoke-Anlagen sind für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr schon jetzt im Oktober nahezu komplett ausgebucht.” so Sperner weiter.

Wie sich Reproduktionswert, Anzahl an Neuinfektionen und Auslastung der Intensivbetten in den nächsten Wochen bis Silvester entwickeln werden, bleibt ungewiss. Sicher ist jedoch, dass ein Großteil der Deutschen zu Hause feiern wird, anstatt sich dem Risiko einer Infektion oder kurzfristig abgesagten Veranstaltungen auszusetzen.

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