Fernseher

Angeblich schauten am gestrigen Abend, dem Tag der Deutschen Einheit, an welchem auch Fußball gespielt wurde, über 7,47 Millionen Menschen einen ZDF-Krimi. Doch woher stammen diese Zahlen und stimmen diese tatsächlich?

Auf dem ZDF (linearer Fernsehsender) lief gestern der Krimi „Ein starkes Team“. Ein Titel, von dem die meisten Menschen wohl noch nichts gehört haben dürften. Dieser soll dpa-Informationen zufolge von 7,47 Millionen gesehen worden sein. Eine TV-Show mit dem merkwürdigen Titel „Frag doch mal die Maus“ auf dem ARD soll 3,94 Millionen Zuschauer gehabt haben. Bei RTL schauten bei „Big Performance – Wer ist der Star im Star?“ 2,28 Millionen Menschen zu. Es folgten auf Sat.1 „Viana“ mit 1,63 Millionen, Pro7 „Barry Seal – Only in America“ mit 1,5 Millionen, Kabel1 „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ mit 1,45 Millionen, Vox mit „Kindsköpfe 2“, ZDFneo „Zurück in die Zukunft“ mit 0,7 Millionen und RTL II „Dickes Deutschland – Unser Leben mit Übergewicht“ mit 0,57 Millionen Zuschauern.

Doch wie kommen die Zahlen zustande? Das ist ganz einfach: Sie werden von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelt. Dieses Unternehmen ermittelt die Zahlen aus einer Stichprobe von rund 5.500 ausgewählten Haushalten mit ca. 13.000 Bewohnern. Hier ist schon der erste Fehler bei der Messung. 13.000 Bewohner auf 5.500 Haushalte verteilt ergibt über 2,3 Personen pro Haushalt. Doch wie das statistische Bundesamt mitteilte, sind von den 41,4 Millionen privaten Haushalten in Deutschland (Stand:2018) 42 % Singlehaushalte. Eine Quote von 2,3 Personen oder mehr pro Haushalt spiegelt nicht das realistische Bild in der Bundesrepublik Deutschland wieder. Der Durschnitt pro Haushalt liegt 2018 laut Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung bei exakt 2 Personen. Schon allein daher ist die Stichprobenuntersuchung des GfK (1,5 Milliarden Umsatz pro Jahr) nicht zulässig und wissenschaftlich nicht korrekt, da sie nicht den Bevölkerungsdurchschnitt wiedergibt.

Die Berechnung von dieser wissenschaftlich unsauberen Auswahl erfolgt dann über sogenannte Quotenboxen, wo jede in dem Haushalt lebende Person eine Zahl zugeordnet wird, die dann jeweils eingegeben wird, wenn entsprechende Person vor dem Fernseher sitzt. Der PayTV-Anbieter Sky war ursprünglich auch Teil in der GfK-Messung, dieser zog sich aber daraus zurück – zum einen, da nicht die Zahl der Zuschauer, sondern die der verkauften Abos interessiert – , da die GfK-Testhaushalte häufig nicht die Zuschauerstrukturen des Bezahlsenders abbilden. Wir sind also nicht die Ersten, denen diese schwache Strukturtreue auffällt. Hinzu kommt, dass überwiegend die Gemeinde Haßloch in Rheinland-Pfalz als Ort für die durchschnittliche Repräsentation der Gesamtbevölkerung verwendet wird, auf regionale Unterschiede wird hier also nicht eingegangen.

Die guten Einschaltqouten für ARD und ZDF nur gefälscht? Bild von MichaelGaida auf Pixabay

Weitere Fehler in den Berechnungen, die uns aufgefallen sind, ist die mangelnde Berücksichtigung von DVB-T-2. Dies ist kostenpflicht, wenn man private Sender sehen möchte. Hat man keinen entsprechenden Receiver und keine entsprechende Zahlung geleistet, bleiben einem nur die öffentlich-rechtlichen Sender, so dass hier bei den realen Zuschauern also viele Personen sind, die etwas Anderes gucken würden, wenn sie es könnten. Noch dazu kommt die Frage, wie viele Langzeitarbeitslose mit kleinem Budget in der Messgruppe vorhanden sind, die aus Kostengründen nur die Öffentlich-Rechtlichen schauen (können).

Ein weiterer Aspekt ist, dass am Tag der Deutschen Einheit, der dieses Jahr auf einen Samstag fiel, ein Viertel der Gesellschaft öffentlich-rechtliche und private Sender geschaut haben soll. An diesem Tag wurde in verschiedenen Fußballligen gespielt, plus weitere Sportereignisse. Hinzu kommt die große Feierbereitschaft der Deutschen an einem Samstagabend. Unglaubwürdig ist auch, dass zumindest freiwillig 7 Mal so viele Menschen einen ZDF-Krimi geschaut haben sollen, wie einen Top-Film auf dem privaten Sender Pro7. Wie viele Menschen im Jahr 2020 aber Sky, Netflix, Prime Video oder gar YouTube schauten, wird nicht erfasst. Dennoch ist davon auszugehen, dass diese Zahl erheblich höher liegen dürfte und die ermittelten Werte daher bewusst von Personen erhoben wurden, die sich dazu bereiterklärt haben. Diese müssen natürlich einen Fernseher haben und diese müssen natürlich auch öffentlich-rechtliche und private Sender schauen. Daher können diese von der Auswahl her (die GfK spricht ja selbst aus ausgewählten Haushalten) nicht den Bundesdurchschnitt entsprechen.

Wir können daher unserer Recherche nach mit bestem Wissen und Gewissen behaupten, dass die von der GfK erhobenen Zahlen falsch sind und die Einschaltquoten bei weiten nicht die Zahlen sind, welche uns täglich präsentiert werden.

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