Stefan Raven Hannes KC

Am 26. März 2020 entschloss sich Stefan Raven (ich) selbst, wieder nebenberuflich journalistisch tätig zu werden. Zwei Jahre zuvor hat er das Nebengewerbe an den Nagel gehängt. Doch die zahlreichen Corona-Fakenews seitens der damaligen Regierung und weitere Unklarheiten über die Zukunft der Menschen in Deutschland sorgten dafür, dass der freie Journalist wieder in die Tasten haute.

Anfangs mit einen kleinen YouTube-Kanal (von uns vor über ein Jahr gelöscht) und nur einer nebensächlich betriebenen Homepage, sind wir mittlerweile ein Team aus fünf Leuten, bzw. sechs, wenn man Telegram mitteilt. Zwar mache ich hier 90 % der Arbeit, aber Team ist Team und für dessen Unterstützung bin ich dankbar. Mit über 7 Millionen monatlichen Besuchern sind wir aufgrund unserer treffenden und ehrlichen Berichterstattung Deutschlands größte reine Onlinenachrichtenseite. Lediglich die großen „Platzhirsche“ wie Bild, Welt & Co. haben (deutlich) mehr Leser als wir, da sie nicht nur ein Onlineangebot, sondern auch Printmedien, TV und Ähnliches haben. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis wir auch diese überholen, da sind wir zuversichtlich. Medien wie die Sächsische Zeitung (die wir auch gerichtlich wegen einer Urheberrechtsverletzung bezwangen) und den Berliner Kurier haben wir trotz deren Millionenumsatz pro Jahr schon überholt.

Wir haben Frank-Walter Steinmeier vor Gericht in die Knie gezwungen, Karsten Bonack als das bloßgestellt, was er ist, Zeitungen und Fernsehsender wie Phoenix dazu genötigt, ihre Berichterstattung zu korrigieren, die Politik insbesondere im Zusammenhang mit Corona immer wieder in Erklärungsnot gebracht und zu Umformulierungen veranlasst, teilweise auch Anzeigen im Wochentakt erhalten, weil sich jemand wegen objektiver Berichterstattung auf den Schlipps getreten fühlte. Bis auf zwei wurden alle eingestellt, bei den letzten Beiden gehen wir aber auch von Einstellung aus.

Es wäre gelogen, wenn ich jetzt schreiben würde, dass wir nicht angeben wollen. Denn genau das sollte man dürfen, denn auf das, was wir erreicht haben, kann man unglaublich stolz sein. Und wir alle danken jedem einzelnen Leser unserer Webseite, unseres Telegramkanals, unseres Newsletters, aber auch unserer Tochtermagazine wie dem Fakenews-Killer für ihre Treue und Leserschaft.

Doch wofür wir fast genau so dankbar sind wie für die großartigsten Leser auf der ganzen Welt, die unsere Inhalte auch immer fleißig auf Facebook und anderen sozialen Medien verbreiten und uns auch Klicks auf unsere geschaltete Werbung finanziell unterstützen, sind wir auf die Kontakte und wunderbaren Freundschaften, die wir schließen durften. Als „Entdecker“ von Stefan Raven News darf man ohne Zweifel Xavier Naidoo bezeichnen und das obwohl wir anfangs kritisch über ihn berichtet haben. Aber auch dem Volkslehrer, der uns unser erstes Interview gab und mich persönlich in die Konferenz holte. Mateo, den Aktivist Mann, der mich als erstes am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin interviewte.

Natürlich muss gerade bei mir auch erwähnt werden, dass ich für die Freundschaft von Hannes Ostendorf sehr dankbar bin. Der ehemalige KC-Sänger und heutige Solo-Rocker nahm meine Presseanfrage ohne Vorbehalte an und begab sich für das Interview nach Berlin. Dich, lieber Hannes, möchte ich für nichts auf der Welt mehr missen. Mit Ostendorf verkauften wir auch in einer Auktion für Marianne Wilfert, die wegen eines Meinungsdeliktes vor dem finanziellen Ruin stand (sic!) die teuerste jemals in Deutschland verkaufte CD. Dies war zudem die zweitteuerste CD-Versteigerung der Welt hinter einem Album von Michael Jackson. 2.000 Euro hat diese CD eingebracht.

Und natürlich die zahlreichen anderen netten Kontakte, die insbesondere ich selbst knüpfen durfte, wie Musikgenie Wiesel, der lebenden Raplegende Toni Tano, den Nachbarn Digitaler Chronist, Sebbe von Fakten, Frieden, Freiheit, den ich vor seinem Eintritt in die Konferenz leider gar nicht kannte und Miró von Unblogd (spendet ihm auf PayPal). Natürlich auch all die anderen, die ich hier nicht erwähnt habe. Danke für eure Freundschaft. Und noch einmal danke, liebe Leser.

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Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

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Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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