Peter WeißPeter Weiß

Prävention, Vernetzung und Enttabuisierung sind wichtig

Zum heutigen offiziellen Start der „Offensive Psychische Gesundheit“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß:

„Es ist sehr erfreulich, dass heute der Startschuss zur Offensive Psychische Gesundheit gefallen ist. Die Corona-Pandemie hat das Bewusstsein für psychische Gesundheit geschärft. Dabei besteht das Problem schon viel länger – und die Herausforderungen sind vielfältig und übergreifend.

Für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen hat vor allem Arbeit eine sehr hohe Bedeutung – sei es, dass sie in Sorge um ihren Arbeitsplatz sind, sei es, dass sie sich dringend Arbeit wünschen und zweifeln, ob sie dieses Ziel erreichen können. Andererseits kann wiederum gerade ein hoher Arbeits-druck zu psychiatrischen Belastungen in Beruf und Privatleben führen. Hier müssen psychiatrische Behandlung, medizinische Rehabilitation und – noch wichtiger – die Prävention und Beratung ineinandergreifen, damit psychisch beeinträchtigte Menschen im Arbeitsleben, aber auch insgesamt im Alltag bestehen können. Dabei können wir auch auf laufenden Maßnahmen aufbauen – wie den rechtskreisübergreifenden Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation („Rehapro“) im SGB IX. Genauso wichtig ist es, dass wir die Präventionsakteure miteinander vernetzen. Und das Thema psychische Gesundheit enttabuisieren. Hierfür setzt die heute gestartete Initiative der Bundesregierung wichtige Impulse.“

Newsletteranmeldung

Werbung

Artikel-Ende


Auf deine Mithilfe kommt es an!

Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

Diese Arbeit ist nur mit deiner Unterstützung möglich!

Helfe mit und stärke kritischen, unabhängigen Journalismus, der keine Rundfunkbeiträge oder Steuergelder bekommt, und keinen Milliardär als Finanzier hat. Als Journalist bin ich nur der Wahrheit und der Wissenschaft verpflichtet. Doch daher bin ich auch auf die freiwillige Unterstützung meiner Leser angewiesen.

Herzlichen Dank im voraus!

Per PayPal. 

Alternativ via Banküberweisung, IBAN: BE02 9741 0271 6040 BIC: PESOBEB1 (Kontoinhaber: Stefan Michels)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert