Zum heutigen 8. Mai überschlagen sich wieder die einschlägig bekannten deutschen Parteien und Verbände mit dem Gedenken zum vermeintlichen Tag der Befreiung. Wie Stefan Raven News jedoch berichtete, gab es nie eine Befreiung.

Es gab damals keinen Krieg gegen die Nationalsozialisten, sondern einen Krieg gegen die Deutschen. Dieser begann erst nach der Eroberung der Alliierten am 8. Mai 1945 richtig und dauerte bis 1948 an. Zwischen 9,3 und 13,7 Millionen Deutsche wurden Opfer der alliierten Schreckensherrschaft.

Bis heute gibt es kein staatliches Denkmal für die Millionen Opfer des eigenen Volkes. Jede Erinnerung an diese wird als rechtsradikal abgetan. Man spricht nicht über diese Opfer und man lernt auch nichts in der Schule darüber. 1945 bis 1948 werden komplett ausgeblendet. Folglich ist den wenigsten Menschen heute bekannt, was damals wirklich passierte.

Wir sprechen von millionenfacher Vergewaltigung, Folter, Verschleppung, Vertreibung, blindem Hass und Mord. Mord an Kindern, Altern, Unschuldigen, sogar Gegnern des Nationalsozialismus. So wurden einige sogenannte Antifaschisten damals aus Konzentrationslagern befreit und kamen vor allem in Osteuropa in die weiterbetriebenen Lager der Russen, Polen und Tschechen, aber auch anderer Völker. Auch wurden diese Opfer von Überfällen und Mord, obwohl diese sich als Antifaschisten und ehemalige “Widerstandskämpfer” auswiesen. Es ging nie um den Nationalsozialismus, sondern um osteuropäische Expansionspläne und den westlichen Hass auf Deutsche.

Dieser Krieg, der gegen unsere Vorfahren geführt wurde, ist bis heute nicht aufgearbeitet und geklärt. Darum gedenken wir, von Stefan Raven News, heute den Millionen deutschen Opfern und erklären diesen Tag zum Gedenktag der deutschen Opfer, den wir ab jetzt jährlich begehen werden.

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