Ampel des GrauensFür viele Menschen dieser Tage laut sozialen Medien "Die Ampel des Grauens".

Die Ampel war eigentlich schon am Ende, bevor sie überhaupt angefangen hat, denn keine der drei Regierungsparteien konnte mit dem damaligen Ergebnis einen Regierungsauftrag herleiten. Die stärkste Partei hatte weniger als 20 % der Stimmen aller Wahlberechtigten. Nun scheitert deren Politik an dem, was verschenkt wurde, aber einfach nicht da ist: dem Geld.

Wie wir berichteten, hieß es an einem Tag, jetzt käme der Strompreishammer, am nächsten Tag gingen vier Milliarden Euro für eine alternatives Energieprojekt nach Südafrika, noch einen Tag später über eine Milliarde an die Ukraine. Über ein Wahlergebnis wie in den Niederlanden sind dann tatsächlich einige Grünenwähler auf X erschüttert und schreiben irgendwas davon, dass die Niederlande verloren seien und der Hass dort jetzt regiere. Klingt komisch, ist aber so.

Das Problem ist aber nicht, dass das Geld, welches aus dem Corona-Topf noch übrig blieb, jetzt nicht fehlt, sondern dass einfach zu viel Geld für irrsinnige Projekte ausgegeben wird, die lediglich der Bereicherung bestimmter Industriezweige dienen. Wie fast 300 anerkannte und veröffentlichte wissenschaftliche Quellen, welche ich hier in meinem Regal habe, bestätigen, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt, wird dafür dennoch Geld in Milliardenhöhe verpulvert. Dafür hat man extra eigene Institutionen wie das IPCC eingerichtet, welches Arbeit nach Wunsch liefert. Der Hintergrund ist lediglich der, dass die Energiekonzerne irgendwann merkten, dass man mit Atomstrom nicht unendlich weiter Geld verdienen konnte. Die grünen AKW-Demonstranten in den 80ern kamen ihnen da gerade Recht. Dazu wurde aus „wir steuern auf die nächste Eiszeit zu“ dann ein „wir werden alle den Hitzetod sterben“. Dafür werden Windräder in Wäldern und auf landwirtschaftlichen Flächen aufgebaut, wo diese die Böden versiegeln, und tödlich für Milliarden Tiere sind.

Nun schreiben linke bis linksextreme „Journalisten“ schon fast fanatisch einen „Klimanotstand“ herbei, damit die Traumprojekte doch noch finanziert und die Natur und Umwelt weiter zerstört werden können. Der Aufreger hält sich in der immer noch satten Gesamtgesellschaft in Grenzen. So lange man so noch höhere Strompreise vermeiden kann, scheinen sich die Wenigsten daran zu stören.

Die Idee einer Notlage dient lediglich dazu, die Schuldenbremse zu umgehen und die Lobbyprojekte unter dem Anscheinmantel des Klimaschutzes zu umgehen. Auf der Strecke bleiben hier aber die Menschen. Eine Wirtschafsweise behauptete sogar, man könnte noch bei der Rente sparen. Kein Wort von den Milliarden in andere Länder.

Empörung findet sich dazu nur in unabhängigen Blättern. Von den altparteiennahen Medien schießt immerhin Nius, das Magazin von „Impfstoff“ Reichelt, quer. Im Grunde ist es von Aufmachung, Arbeitsweise und Inhalt mit der Bild, Reichelts ehemaligem Arbeitgeber, identisch. Rudi Völler wird nun in einigen linksextremen Medien wie der Tageszeitung, aber auch Cicero oder Watson kritisiert, weil er angeblich in einer „rechten Sendung“ ein Interview gegeben hätte. Kurios, aber wahr. Dabei störte sich von den als Journalisten getarnten Aktivisten niemand daran, dass Völler auch oft der Bild ein Interview gab. Nun, diese gilt für diese ja auch als rechts, man kann es den Menschen nur schwer vermitteln, während Reichelts Magazin noch Neuland ist und trotz großem Budget nur eine sehr geringe Reichweite aufweist.

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel sagt zum derzeitigen Zustand: „Das von der Ampel verantwortete Haushaltschaos ist das i-Tüpfelchen auf einer von Inkompetenz geprägten Regierungszeit, die unser Land an den Rand des Abgrunds geführt hat. In gleich mehreren Ministerien herrschen Zustände, die Rücktritte aller Verantwortlichen und die Einsetzung von Untersuchungsausschüssen nach sich ziehen müssten. Deutschland wird darüber hinaus auch noch von einem Kanzler geführt, der in einen der größten Finanzskandale der Bundesrepublik verstrickt ist.“

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