Prof. Dr. Jörg Dötsch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)

Seit dem Jahr 1951 erscheint regelmäßig mit „Das Parlament“ eine Zeitschrift aus dem Deutschen Bundestag. Diese wird primär dafür verfasst, um über die Geschehnisse im Deutschen Bundestag, einschließlich der Reden zu berichten. Hauptsächlich geht es dabei um die Innenpolitik. Doch auch für Geschichtsklitterung und politischen Agenden wurde die Zeitung immer wieder gebraucht. So setzt die aktuelle Regierung auch die kommende Ausgabe der Parlamentszeitung für Impfpropaganda ein.

Mit dem Kinderarzt Jörg Dötsch kommt in der am 31. Januar erscheinenden Ausgabe ein Kinderarzt zu Wort, der sich eine Impfpflicht sehr gut vorstellen kann. „Wenn es keinen anderen Weg gibt, um die Pandemie zu beenden und damit auch die Freiheit wiederzugewinnen, kann ich die Überlegung zu einer allgemeinen Impfpflicht gut nachvollziehen“, sagte der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik Köln.

Die politische Zeitung wird von den Mitgliedern der Redaktion herausgegeben, zu welcher Verwaltungsangestellte oder Beamte der Bundestagsverwaltung gehören, aber auch Mitglieder des Bereichs Presse und Kommunikation arbeiten daran mit. Sie ist dem Bundestagspräsidenten untergeordnet. Das heißt, die Inhalte werden von der jeweiligen politischen Mehrheit bestimmt.

Denn die Impfpflicht ist nichts, was im Bundestag von allen Fraktion, geschweige denn allen Abgeordneten von diversen Fraktionen getragen und/oder befürwortet wird. Die Meinungen sind verschieden und eine Abstimmung darüber fand noch nicht statt, lediglich eine erste Debatte, die kontrovers geführt wurde. Nun wird durch die politische Mehrheit der Ampel-Parteien das 14.000 Exemplare starke Medium des Bundestags verwendet um einen Impfbefürworter zu Wort kommen zu lassen. Von einer kritischen Stimme ist in der Vorankündigung keine Rede.

Im weiteren Interviewverlauf sagt Dötsch sogar, dass er sogar zu einer Impfung von Fünf- bis Elfjährigen raten würde. Auch hält er einen Gesundheitsunterricht an Schulen für sinnvoll. Menschen, die die Corona-Maßnahmen und die Impfung kritisieren, nennt er Extremisten mit demokratiefeindlichen Zielen. Er möchte versuchen, stärker Gesundheit und Einfluss auf Kinder zu bekommen, um die „Menschen“ auf den richtigen Weg zu bringen. „Kinder sollten früh lernen, dass die Wissenschaft sie nicht mit falschen Nachrichten versorgt“, sagt der Verschwörungstheoretiker und Kinderarzt. Von den zahlreichen Korruptionsskandalen in der Wissenschaft hat dieser wahrscheinlich noch nie etwas gehört oder verschweigt es bewusst.

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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