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Deutschland hat gewählt. So heißt es. Von knapp über 60 Millionen Wahlberechtigten mit und ohne Migrationshintergrund haben 76,6 % von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht. Dabei zeigt sich, dass eine Parteienwahl im Grunde Null und Nichtig ist – mehr als jemals zuvor. Und es zeigt sich, dass das Volk aufgrund fehlgeleiteter Politik, kränkelnder Wirtschaft und der Bildungskrise zerstrittener ist als jemals zuvor.

Keine Partei konnte mehr als ein Viertel der Stimmen auf sich vereinen. Dies zeigt deutlich, wie absurd es ist, Parteien zu wählen. Parteien sind nicht nur an Lobbyismus gebunden, bzw. dafür anfällig, sie führen auch zu Fraktionszwang bei Abstimmungen über wichtige Gesetze und anderem. Nun liegt es an Sozialisten, ehemaligen Konservativen, Bio-Liberalen und Öko-Linken eine sogenannte Regierung zu bilden. Egal zu welcher Konstellation es kommen wird, es ist ein Aufeinandertreffen verschiedenster Ideologien. Eine solche Zusammensetzung kann nicht im Wählerinteresse sein.

Wir von Stefan Raven News fordern daher eine Direktwahl von Mandatsträgern der jeweiligen Bezirke, aus denen sich ein Bundestag zusammensetzen könnte. Unter diesen müsste dann ein Absprache- und Koalitionsverbot herrschen, so dass jeder Abgeordnete nicht nur seinem eigenen Gewissen, sondern auch seiner eigenen Verantwortung verpflichtet ist. Lässt dieser sich dann beispielsweise von Big-Pharma kaufen, schummelt beim Doktor oder hinterzieht Steuern, dann wird der Wähler in seinem Bezirk, in welchem er auch wohnhaft sein muss, bei der nächsten Wahl danken. Eine Ausnahme mag hier das von Linksextremen beherrschte Berlin sein, wo es auch einer erwiesenen Betrügerin möglich ist, trotz falschem Doktor Bürgermeisterin zu werden.

Des weiteren kam es, wie durch die Systemmedien hinlänglich bekannt, vor allem aber durch Social-Media, zu zahlreichen Unstimmigkeiten. Wir verzichten auf eine Nachfrage beim Bundes- und den Landeswahlleitern wie es sein kann, dass in vielen Bezirken – vor allem im rot-rot-grünen Chaos-Sumpf Berlin – die Wahlunterlagen ausgehen und nicht nachgeliefert werden können. Genau genommen müsste diese Wahl zumindest in den betreffenden Bezirken ungültig sein.

Auch wurde per Foto- und Videobeweis zahlreich viral verbreitet, wie vor 18:00 Uhr bereits Versiegelungen an den Wahlurnen in unterschiedlichen Bezirken in der ganzen Bundesrepublik fehlten. Auch hier muss die Gültigkeit der Wahl angezweifelt werden. Der Volkslehrer, Nikolai Nerling, machte ebenfalls auf Ungereimtheiten aufmerksam. Offenbar wurde ihm als Rechten untersagt, als Wahlhelfer tätig zu sein. Eine Undenkbarkeit in einer Demokratie. An keiner Stelle ist bekannt, dass gegen Linksextremisten, die sogar im Bundestag vertreten sind, so vorgegangen wird – obwohl bereits in der Vergangenheit mehrfach aufgefallen ist, dass Grünenmitglieder oder -wähler AfD-Stimmen zu Gunsten der Öko-Fantasten umgeschrieben haben. Auch zeigte Nerling, dass er bei einem Wahllokal die Auszählung verfolgen wollte, die Tür sich aber nicht öffnen ließ. Erst als er am Fenster klopfte, wurde er hereingelassen. Doch wie viele wären wieder gegangen?

Eine Wahl die zeigt, dass Deutschland sich nicht einig ist, dass eine starke Führung, die die Menschen eint, fehlt. Sie zeigt, dass das Parteiensystem keine Option ist und in die mahnende Erinnerung der Geschichte gehört.

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