Reem Alabali-Radovan

Das Bundeskabinett hat heute die Staatsministerin für Integration Reem Alabali-Randovan (sic!) zur Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus ernannt. Doch dies ist bei näherer antirassistischer Betrachtung eine Fehlbesetzung, denn die Familie Alabali-Radovan hinterließ weltweit verbrannte Erde.

Foto: Sascha Krautz

Mit den Worten „Rassismus ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, begann die Ministerin mit dem zusätzlichen neuen Amt ihre heutige Rede. Dabei nahm sie wohl sich selbst von jeglicher Schuld aus. Im privaten Podcast eines Nahostpropagandisten erwähnte sie im März 2021, dass ihr Vater in den 1980er Jahren gegen Saddam Hussein gekämpft hätte. Nun muss man natürlich wissen, dass Saddam Hussein die Ausweitung der islamischen Revolution vom Iran aus aufhalten wollte, denn es existierten nachweislich Pläne, den Iran anzugreifen. Kurdische Seperatisten, darunter die Peschmerga, welchen Alabali-Radovans Vater angehörte, nutzten die Unruhen für eigene Interessen und bekriegten Saddam Hussein ebenfalls. Unterstützt wurde das Vorgehen von Seiten der USA, welche sich sowohl auf Seite des Iran als auch auf Seite des Iraks stellte. Frei nach dem Motto: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

Die FED und ihr Pedrodollar wollten mit ihrem militärischen Arm, den USA natürlich weder eine große islamische Revolution, noch wollten sie die Ziele Saddams stützen, der Arabien vereinigen, aus der Zentralbank austreten und Öl zu anderen Währungen verkaufen wollte. Es wäre der Untergang der USA als Weltmacht gewesen. Also unterstützte man den Krieg von beiden Seiten. Daran beteiligte sich auch Alabali-Randovans Vater. Die USA verrieten Hussein auch die Stellung von iranischen Truppen, die kurz vor einem Sieg standen und nahmen damit wohlwissend in Kauf, dass Hussein gegen diese Giftgas einsetzen würde.

Nach dem Krieg floh die Familie der irakischen Rassistin nach Moskau, wo ihre Eltern Ingenieruswissenschaften studierten. 1990 kam sie dort zur Welt. 1996, also nach Ende der Sowjetunion reiste die Familie friedlich weiter nach Mecklenburg-Vorpommern und – jetzt haltet euch fest, liebe Leser – beantragte dort Asyl. Immerhin lernte sie die Sprache und schloss hier ein Studium ab, das muss man anerkennen.

Nun trat sie 2021 (sic!) in die SPD ein, im selben Jahr in den Bundestag und bekleidet nun dieses Amt. Alles unter dem Kabinett Scholz, der – so könnte man durchaus denken – als Dankeschön für die Dienste an der Warburgbank zum Kanzler gemacht wurde. Ist das Amt von Reem Alabali-Radovan ein Dankeschön für die Dienste ihres Vaters im Irak an den Pedrodollar? Fest steht, sie arbeitet jetzt für die Regierung Scholz, die sich mitschuldig an den Verbrechen in der Ukraine und der Kriegstreiberei gegen zwei neue souveräne Staaten gemacht hat. Damit hat sie in drei Regionen auf der Welt verbrannte Erde hinterlassen. So eine Antirassismusexpertin brauchen wir nicht.

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