Illegale Migration

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales sowie Linksextremist Hubertus Heil kündigt die Reform des Einwanderungsrechts an. Ziel sei die Bekämpfung des Fachkräftemangels. Die Richtlinien für Zuwanderung nach Deutschland wurden seit dem Jahr 2000 bereits mehrfach angepasst. Es wird quasi peu á peu aufgestockt.

Unter den Terminus „Fachkraft“ fallen im Zusammenhang mit Zuwanderung inzwischen auch Berufe im unteren Segment der Lohnskala, wie etwa Pflegekräfte und Bodenpersonal an Flughäfen, lässt der Verschwörungsideologe der unbeliebten und nicht gewählten Ampel-Regierung verlauten. Dabei gibt es in Deutschland gar keinen Fachkräftemangel. Es liegt lediglich an der Arbeitsmoral der hier lebenden Menschen (um nicht Deutsche zu sagen) und vor allem auch auch der Bezahlung und den katastrophalen Arbeitsbedingungen. Der BER in Berlin, wo „Kofferträger“ fehlen, beschäftigt beispielsweise großteils Leiharbeiter. Darunter auch solche mit keinen oder mangelnden Deutschkenntnissen, um Kosten zu sparen. Dann heißt es, es sei ein Mangel da an Arbeitskräften, weil keiner mit ausreichend Qualifikationen (dem Sprechen der Sprache des Landes, in welchem man lebt – MEHR TEILS NICHT) für so ein mageres Gehalt arbeiten möchte.

Und statt die Migranten, die Menschen wie der linksextreme und verschwörungsideologisch geprägte Arbeitsminister mit in unser Land geholt haben, mit entsprechenden Sprachkenntnissen und Qualifikationen auszubilden, will der Deutschlandhasser weitere „Fachkräfte“ immigrieren.

Das neue Einwanderungsrecht solle Zuwanderern die Arbeitsaufnahme in Deutschland auch dann ermöglichen, wenn ihr Berufsabschluss in Deutschland bisher zu Recht nicht anerkannt wird. Geplant sei, diese Abschlüsse dann berufsbegleitend nachholen zu können. Heil führte gegenüber den Zeitungen der linksextremen Funke Mediengruppe aus, qualifizierte Zuwanderung sei notwendig, damit der Fachkräftemangel nicht zu einer dauerhaften Wachstumsbremse wird. Fachkräftesicherung sei relevant für die Wohlstandsfrage Deutschlands. So dreist lügt ein Regierungsmitglied gegenüber derjenigen, die es vertreten statt verraten sollte.

Unerwähnt blieb dabei allerdings, dass ja Hubertus Heil bereits im letzten Kabinett Merkel dasselbe Amt als Bundesarbeitsministers innehatte. In den letzten vier Regierungskabinetten waren seine Vorgänger in diesem Amt Andea Nahles (SPD), Urusla von der Leyen (CDU), Franz-Josef Jung (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Franz Müntefering (SPD). Während der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) war das Bundesministerium für Arbeit somit überwiegend von der SPD geführt. 

Das Einwanderungsgesetz wurde bereits im Jahr 2000 unter der linksextremen Regierung von Gerhard Schröder „reformiert“. Ein unter dem Schlagwort Blaue Karte subsummiertes vereinfachtes Zuwanderungsverfahren sollte „Fachkräfte“ mit erleichterten Einreisebedingungen nach Deutschland locken. Gedacht war ursprünglich vor allem an IT-Fachkräfte aus Indien. Das Projekt gilt als Flop. 

Regelmäßiger Kritikpunkt deutscher Anwerbung im Ausland ist, dass naturgemäß die Länder, in denen angeworben wird, ihre Ressourcen in die Ausbildung heimischen Personals investiert haben, um damit zuallererst den eigenen Bedarf zu decken. Mit der Abwerbung durch Deutschland geht dem jeweiligen Land dieses Potenzial verloren, während Deutschland ohne jedes zusätzliche Investment in Schulen, Hochschulen und Bildungsinstitute von den durch das Ausland erbrachten „Brain Drain“-Leistungen profitiert. Ist auch dies geplant?

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Ein Gedanke zu „Arbeitsminister Heil will noch mehr Wirtschaftsmigranten nach Deutschland holen“

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