© BMG - Jens Spahn

In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Meldungen über Todesfälle und Nebenwirkungen durch AstraZeneca-Impfungen. Letztendlich führten diese Vorfälle, die noch höher liegen, als bei den anderen Impfstoffanbietern, dass es ein EU-weites Stopp der Impfungen mit Astrazeneca gab.

Laut Bundesgesundheitsministerium veröffentlichte zu den Nebenwirkungen folgende Mitteilung: „Dem PEI liegen Hinweise für einen Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung mit AstraZeneca und einigen wenigen Fällen von Hirnvenen-Thrombosen vor. Diese Erkrankung ist so schwerwiegend (bis hin zu Todesfällen), dass es nicht zu vertreten ist, ohne Prüfung weiter zu impfen.“

Seit Beginn der Impfung mit AstraZeneca kam es zu 13 registrierten Fällen, davon 3 Todesfälle allein in Deutschland. Dies ist die öffentliche Statistik, Aussagen von Altenpflegern im gesamten Netz wundern sich über höhere Todesfälle innerhalb von drei Wochen nach der Impfung als es diese sonst das ganze Jahr über gibt. Dies bezieht sich jedoch auf alle Impfstoffe.

Die EU hat den Impfstoff nach erneuter Prüfung wieder zugelassen. Warum dies der Fall ist, wenn allein nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums mehr Menschen daran gestorben sind, als eindeutig durch Corona nachgewiesen – nämlich gar keiner.

Dem ganzen die Krone aufsetzen tut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Dieser kommentierte die drei Todesfälle durch eine nicht benötigte Impfung an Menschen mit den Worten: „Die Reaktion auf die jetzt aufgetretenen Fälle zeige, dass das Sicherheitsnetz funktioniere. Sollte mit dem hochwirksamen Vakzin von AstraZeneca weiter geimpft werden können, sei eine spezielle Aufklärung und Information der Patienten sinnvoll.

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