Alkohol am Steuer

Die AfD-Abgeordnete Jeannette Auricht hat zur Ankündigung über die bevorstehende Aufhebung ihrer Immunität Stellung genommen:

„Ich bin am 4. März 2021 in Biesdorf mit 0,89 Promille Alkohol im Blut Auto gefahren. Dies wurde von der Polizei im Rahmen einen Routinekontrolle festgestellt. Es kam zu keinem Unfall oder anderen Auffälligkeiten. Ein Polizeiarzt bescheinigte keine Fahrtuntauglichkeit. Dennoch liegt ohne Frage ein Fehlverhalten vor, für das ich mich entschuldige und dessen Konsequenzen ich selbstverständlich tragen werde. 

Die heute in die Medien gestreute Absicht, meine Immunität aufheben zu wollen, halte ich für eine wahltaktische Instrumentalisierung des Vorfalls. Fakt ist, dass die nach meiner Ordnungswidrigkeit im März 2021 gestellt Strafanzeige bereits im Juni wieder zurückgezogen wurde. Nun, fast ein halbes Jahr später und vier Wochen vor den Wahlen, wird der Vorgang plötzlich in die Öffentlichkeit getragen. 

Dieses Spiel ist billig und durchschaubar und offenbart die Methodik unserer Gegner, die AfD mangels inhaltlicher Argumente mit Taschenspielertricks beschädigen zu wollen. Das aber wird beim Wähler nicht verfangen.“

Stefan Raven News meint trotzdem: Alkohol und andere berauschende Substanzen haben im Straßenverkehr nichts zu suchen. Das Verhalten ist unentschuldbar.

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