Fertigprodukt

Im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft haben die Fraktionen des Deutschen Bundestags gestern eine mögliche bessere Übersicht bei der Kennzeichnung von Nahrungsmitteln erörtert. Doch hierbei handelte es sich nur um Augenwischerei, den großen Skandal thematisiert noch nicht einmal die AfD.

Es geht viel um die Herkunft von Fleisch und Fleischprodukten. Die SPD sieht sogar (zumindest in ihrer Realität) ein steigendes Wachstum für Tierschutz bei der Nahrungsmittelproduktion. Dass selbst Bio-Eier nicht wirklich Bio sind, verkennen die Genossen dort offenbar. Aber auch, dass die immer noch möglich Käfighaltung innerhalb der EU nicht abgeschafft ist, sondern die Käfigeier eben für Fertigprodukte verwendet werden.

Die AfD muss als einzige wirkliche Oppositionspartei ja aus dem Rahmen fallen und fordert Regeln für die Herkunft von Wildfleisch. Jenes kommt aber, das sagt sie selbst, meistens aus der Region. Von einer Opposition hätte man sich eher eine Herkunftspflicht für mehrfachverarbeitete Lebensmittel gewünscht. Wie Stefan Raven News berichtete, kommt ein Großteil der Fertigprodukte aus China und enthält neben Giftstoffen auch zahlreiche Medikamente. Dass keiner etwas gewusst hätte, ist unglaubhaft, denn nicht nur wir, sondern auch die öffentlich-rechtlichen Medien haben darüber berichtet. Die Diskussion im gestrigen Ausschuss hätte man sich sparen können.

Das wichtigste Ziel muss dort immer lauten, dass auch eine Herkunftspflicht für mehrfach verarbeitete Lebensmittel eingeführt wird und bei Waren aus China und ähnlichen Ländern eine Warnung angebracht wird. Denn bisher können deutsche Firmen in China einkaufen und „Made in Germany“ und Ähnliches draufschreiben.

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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