Europäische Union

München (ots)Jüngst gab das Statistische Bundesamt offiziell bekannt, dass die Inflation im November auf den höchsten Stand seit fast 30 Jahren gestiegen ist. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,2 Prozent und liegen damit auch deutlich über dem von der Europäischen Zentralbank (EZB) angepeilten Wert von zwei Prozent.

Aus dem Bankenpalast der EZB kommt wieder das Erwartbare: Trotz aller Falschprognosen in der Vergangenheit gibt es Durchhalteparolen. Man gehe davon aus, dass der Höhepunkt des Preisauftriebs (wieder einmal!) überschritten sei. Und natürlich ändert man nichts an der derzeitigen Geldpolitik und den Staatsanleihekäufen. Bemerkenswert ist allerdings, dass den EZB-Mitarbeitern die vorgeschlagene Gehaltserhöhung von 1,3 Prozent zu gering ist. Diese schütze die Gehälter nämlich nicht vor der Inflation.

Für die Bayernpartei ist dies ein einziger Skandal. Denn nennt man die Dinge beim Namen ist „Inflation“ nur ein Euphemismus für „Enteignung“. Führt man sich zudem vor Augen, dass die Hauptpreistreiber Energie und Lebensmittel sind und die Hauptleidtragenden ärmere Bevölkerungsschichten, denn sprechen wir nämlich in Wahrheit davon, dass Leute hungern oder frieren.

Die Forderungen der Bayernpartei fasste der Landesvorsitzende Florian Weber zusammen: „Ich erwarte von der EZB gar nichts mehr. Sie steckt nämlich in der Zwickmühle. Erhöht sie den Diskontsatz, scheiden Länder wie Italien, Griechenland oder Spanien kurzfristig aus dem Euroraum aus und das Projekt „Euro“ ist beendet. Lässt sie ihn hingegen unverändert, beginnt die Inflation zu galoppieren. Das klappt vielleicht etwas länger und darum wählt man die Taktik des Ignorierens, erhöht aber immer weiter die Fallhöhe.

Wir fordern daher die gewählten Entscheidungsträger auf, sich endlich ihrer Verantwortung zu besinnen und tätig zu werden. Die Rückkehr zu einer nationalen Währung muss jetzt vorbereitet und durchgeführt werden, solange die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch einigermaßen vernünftig sind. Der EZB weiterhin freie Hand zu lassen und den Eurozug ungebremst Richtung Abgrund fahren zu lassen, kann nicht die Lösung sein.“

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