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Durch das neue Staatsbürgerrecht rechnet selbst die Bundesregierung mit 2,5 Millionen Menschen, die zusätzlich die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten – überwiegend aus der Türkei und aus Syrien. CDU-Innenexperte Alexander Throm sieht diesbezüglich die Gefahr für eine Islampartei.

Richtig ist, wer deutscher Staatsbürger ist, darf in der Bundesrepublik Deutschland mit Vollendung des 18. Lebensjahres wählen. Mit dem Wahlrecht hat man natürlich die Möglichkeit, für die Interessen seiner Herkunftsländer oder seine Religion, eine Partei zu gründen und mit dieser zu Wahlen anzutreten. Die Gefahr ist nicht ganz unbegründet, besonders wenn man sich Spionagetätigkeiten und Netzwerke der aus der Türkei stammenden Menschen hierzulande ansieht. Da wurde einiges aufgebaut – mit Geldern und Unterstützung von Erdogan -, das ist auch das Potential einer Parteigründung nicht abwegig. „Das wird nicht nur unsere Demographie, sondern auch die Wählerstruktur massiv verändern“, sagte der Unionspolitiker gegenüber der B**d-Zeitung.

Throm weiter: „Wenn die Ampel auf neue Wähler hofft, wird sie sich noch wundern: Wir müssen uns eher darauf einstellen, dass bald ein deutscher Ableger von Erdogans AKP im Deutschen Bundestag sitzt.“ Tatsächlich scheiterten Versuche der AKP bisher, da zu wenige Interessenten auch wahlberechtigt waren. Fraglich ist unserer Meinung nach, da es sowohl innerhalb des Islams, aber auch unter den verschiedenen Nationalitäten immer wieder Konflikte gibt. Würden diese sich ausreichend zusammenreißen, damit so eine Partei Erfolg hätte? Und wie wäre der Status einer solchen Partei? Ähnlich der des SSW in Schleswig-Holstein mit Minderheitenrechten? Fest steht, mit 2,5 Millionen Stimmen wäre es möglich, in den Bundestag zu kommen.

Im Ankunftszentrum Berlin-Tegel sind den zweiten Tag in Folge mehr als 100 Menschen aufeinander losgegangen. Es handelte sich bei den Teilnehmern der Schlägerei (wo auch Messer im Spiel gewesen sein sollen) um Türken und Syrer. So würde das natürlich nichts werden mit einer Partei.

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Ein Gedanke zu „Besteht die Gefahr einer Islampartei in Deutschland, wie Alexander Throm (CDU) sie sieht?“
  1. FRÖMMING HAT RECHT. Moslems sitzen bald als Moslems im Bundestag. Spätestens dann besteht für Deutschland Lebensgefahr. Warum?
    Die ISLAMISIERUNG DER WELT fing ganz klein an. (Handels)reisende trugen ihre Weltanschauung in die Nachbarländer- und keiner fand was dabei. Sowenig wie die deutsche Wirtschaft, die nach dem Krieg in der Türkei um Gastarbeiter warb. Ein Gutmensch schrieb: Wir riefen Arbeiter, aber es kamen MENSCHEN!!! Menschen freilich, die einre gefährliche, weil gewaltaffine Ideologie im Gepäck trugen: POLITISCHE IDEOLOGIE. VERPACKT ALS RELIGION. Die Verkleidung als Religion setzt die politischen Antikörper „toleranter“ Wirts-Gesellschaften schachmatt und macht sie über Jahrhunderte zu ISLAMISCHEN GOTTESSTAATEN.
    In D gibt´s dank MERKELS ASYLBETRUG mehr als 6 Millionen ALLAH-JÜNGER. Und täglich werden´s mehr… Eins freut mich: Wenn MERKEL mal in ihren Islam-Himmel kommt, kann sie mit den 1000 Jungfrauen nix anfangen.. oder doch?

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