Angela Merkel

In den frühen Abendstunden des 23. April (Freitag) ging das ehemalige Rittergut Guthmannshausen in Flamen auf. Doch die Öffentlichkeit wird gezielt darüber getäuscht, was sich in und bei diesem Rittergut befindet. Weiter stellt sich heraus, dass dies nicht der erste gezielte Brandanschlag einer linksextremen Terrororganisation ist. Und schaut man genauer hin, stellt sich der Verdacht heraus, dass die Bundeskanzlerin der Mittäterschaft schuldig ist.

In den meisten von Linksextremisten unterlaufenen Konzernmedien, die der Aufgabe des unabhängigen und überparteilichen Journalismus nicht nachkommen, um diesen für den Aufbau einer kommunistischen Schreckensherrschaft zu missbrauchen, ist lediglich die Rede von einem Rittergut, welches in Flammen aufging. Einige mehr berichten von einem vermeintlichen rechten Szenetreff oder von rechten Seminar- und Veranstaltungsräumen. So weit Stefan Raven News recherchiert hat, steht dieser Ort jedem offen, der sich mit Kultur, Politik und Geschichte der eigenen Heimat befassen möchte. Von einem rechten Szenetreff kann also nicht die Rede sein. Und was diese Schmierblätter, denen das Adjektiv “journalistisch” so fremd ist wie einem Flaschensammler die Raketentechnologie, vollkommen außer Acht lassen, ist dass sich dort die einzige Erinnerungsstätte für die zivilen deutschen Opfer des Zweiten Weltkriegs befindet. Warum verschweigt man so etwas? Ist es nach Ansicht von WDR, MDR & Co., nicht legitim, den deutschen Opfern des alliierten Kriegs- und Nachkriegsterrors zu gedenken? Sind deutsche Leben nicht nur in den Augen der brandstiftenden Terrorzelle, sondern auch in den Augen der zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen linksunterlaufenen und den geldgierigen Konzernmedien nichts wert? Wissen diese “Medienschaffenden” mit sinkenden Aufrufzahlen, dass ohne deutsche Leben, welche geopfert wurden, sie heute nicht die Möglichkeit hätten, dort zu arbeiten?

Löscharbeiten bei der Gedenkstätte Guthmannshausen. Foto: Nikolai Nerling – Der Volkslehrer

Doch damit nicht genug. Die meisten selbsternannten Presseorgane verschweigen, dass es sich um einen Teil von einer Reihe von Terroranschlägen der steuerlich finanzierten Linksextremisten handelt. Vereinzelt wurde zumindest von dem Brandanschlag auf die Gaststätte “Waldhaus” in Sonneberg berichtet. Die vorherigen Brandanschläge auf Sportstätten und andere Einrichtungen werden gänzlich ignoriert. Da alle diese Anschläge im selben regionalen Bereich stattfanden, kann man auch davon ausgehen, dass es sich um die selben Täter handelt. Und obwohl es eine gezielte Anschlagsserie gegen vermeintliche Rechte ist, kann Stefan Raven News heute mit Gewissheit sagen, dass dies nicht als linksextremistische Tat eingestuft wird und nicht im Verfassungsschutzbericht auftauchen wird. Schuld daran ist immer noch das von den Linksextremisten Schröder und Fischer verabschiedete G10-Gesetz, welches § 129a StGB aufgeweicht hat. Dieses wurde bis heute, auch unter der 16 Jahre dauernden Kanzlerschaft von Angela Merkel, nicht rückgängig gemacht. Insofern sind nicht nur die Linksextremisten Joseph Fischer und Gerhard Schröder die geistigen Verursacher dieser Entwicklung hin zur nächsten linksextremen Terrororganisation nach der RAF, sondern es ist auch eine Mittäterschaft von Angela Merkel herauszulesen. Denn hätte diese das Terrorbegünstigungsgesetz der Kommunisten Fischer und Schröder rückgängig gemacht und es nicht 16 Jahre stehen lassen, hätten Polizei und Verfassungsschutz ganz andere Möglichkeiten zu agieren. Dass die Verfassungsschutzberichte selbst durch politisch bestimmter Änderung der Verfassungsweise (ebenfalls Fischer und Schröder) bis heute getürkt sind, kommt als Bonbon für alle linken Brandstifter noch oben drauf. So wird in den meisten Fällen jede auch nur als rechts begehbarere Straftat auch als extremistisch eingestuft, auch wenn diese meistens von Linken und Ausländern begangen werden, siehe am Beispiel von André H., welcher 2018 auf einer Demonstration gegen den freiheitlichen demokratischen Protest der gesellschaftlichen Mitte einen Hitlergruß zeigte. Einen Hitlergruß mit einem RAF-Tattoo auf der selben Hand. Diese Straftat wird bis heute als politische Straftat rechts bezeichnet und geführt (siehe dazu “Staats-Antifa – Die heimliche Machtergreifung der Linksextremisten” von Christian Jung im Kapitel “Wie der Verfassungsschutz linksextreme Straftaten vertuscht” ab S. 53). Linksextreme Straftaten werden jedoch kaum Eingang finden und wenn, dann lediglich als links, nicht als politisch linksextrem. Oder eben sie werden anderen Tätergruppen zugeordnet, wie beim Fall André H.

Aufgrund der Begünstigung solcher Straftaten, der Duldung linksextremer Unterwanderung von Medien, Wirtschaft und Politik, sowie der bewussten Beeinflussung von Strafverfolgungsorganen und dem offensichtlichen Verschweigen des großen Problems, welches Deutschland mit Linksextremismus hat, ist hier ganz klar von einer – wenn nicht sogar gewollten – Mittäterschaft Angela Merkels in ihrer Funktion als Bundeskanzlerin auszugehen.

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