Krankenhaus

Der Bundesregierung liegen keine Daten über den „Genesenen- und Impfstatus“ der Corona-Intensivpatienten in den Krankenhäusern vor. „Im Intensivregister wurde für den angefragten Zeitraum nicht der Status genesen, ehemals genesen, geimpft oder unvollständig geimpft der COVID-Intensivpatientinnen und -patienten erfasst“, so die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Brandes.

Brandes erklärt dazu:

„Eine valide Datengrundlage ist unerlässlich, um in den nächsten Monaten faktenbasierte Entscheidungen zum Infektionsschutz zu treffen.

Im Augenblick herrscht die Deltavariante vor und es ist zu tausenden Impfdurchbrüchen in Deutschland gekommen. Wir brauchen Kenntnisse darüber, wie viele der Corona-Intensivpatienten im Status genesen beziehungsweise ehemals genesen sind, um Rückschlüsse über die natürliche Immunität, im Vergleich zum Impfschutz zu ziehen. Daraus ließen sich auch Schlüsse über den richtigen Zeitpunkt einer sogenannten ‚Booster‘-Impfung ziehen.

Auch im zwanzigsten Monat der Pandemie ist nur gewiss, dass das Gesundheitsministerium entscheidende Dinge nicht weiß. Wir brauchen endlich valide Daten zu den Intensivpatienten. Corona bekämpfen wir nicht mit Angstpropaganda, sondern mit verlässlichen Fakten.“

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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