Bundeswehr ITFoto: Daniela Hebbel/Bundeswehr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/147341 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Presse- und Informationszentrum AIN/Daniela Hebbel/Bundeswehr"

Koblenz (ots)Über 100 Millionen Euro investiert die Bundeswehr in Erneuerung, Ausbau und die Verbesserung ihrer IT-Infrastruktur. Das zuständige Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr erteilte hierzu der bundeseigenen Gesellschaft BWI den entsprechenden Auftrag, nachdem der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages dem Vorhaben Mitte November zugestimmt hatte.

Allein 12.000 Kilometer Glasfaserkabel sind deutschlandweit verlegt, um die Liegenschaften und Verteilzentren der Bundeswehr zu verbinden. Dazu kommen Rechenzentren, Server, Soft- und Hardwareausstattung in großen Mengen. Das alles zu warten, aufeinander abzustimmen und weiterzuentwickeln, ist eine Herkules-Aufgabe. Und genauso lautet auch der Projektname – HERKULES.

2006 gemeinsam mit IBM und Siemens begonnen und darauf ausgelegt, die IT in und mit der Bundeswehr zu modernisieren, war es damals die größte öffentlich-private Partnerschaft Europas. Auf zehn Jahre abgeschlossen, läuft in der Zwischenzeit das Herkules Folgeprojekt. In Zeiten von Digitalisierung und stetig wachsenden Datenmengen, ist die IT auch bei den deutschen Streitkräften eine immerwährende Aufgabe.

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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