Corona HomeOffice

Berlin (ots) – Zum gemeinsamen Appell von DGB, BDA und Bundespräsident erklärt BVMW Bundesgeschäftsführer Markus Jerger:

„Der Mittelstand ist der falsche Adressat eines derartigen Appells. Mittelständische Unternehmen erweisen sich nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie als flexible und innovative Problemlöser, wenn es darum geht, mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Dies muss jedoch auf der Grundlage der Freiwilligkeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgen. Ein Homeoffice Gebot, wie es die Bundesregierung offenbar plant, wäre ein schwerwiegender Eingriff in die betriebliche und unternehmerische Autonomie.

Was von den Befürwortern eines Homeoffice-Zwangs gern übersehen wird, ist die Vielzahl von arbeitsrechtlichen, gesundheitsrechtlichen und organisatorischen Problemen, die mobiles Arbeiten in vielen Fällen mit sich bringt. Die Bundesregierung hat es zudem seit Jahren versäumt, die infrastrukturellen Voraussetzungen für Homeoffice zu schaffen, beispielsweise ein flächendeckendes Breitbandnetz. Der Appell sollte sich daher in erster Linie an die Politik richten. Sie hat ihre Aufgaben zu erfüllen, bevor per Gebot oder Gesetz den Unternehmerinnen und Unternehmern gerade in dieser Zeit eine zusätzliche Belastung zugemutet wird.“

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Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle

Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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