Büro Dr. Jan-Marco LuczakBüro Dr. Jan-Marco Luczak

Die CDU-Berlin veröffentlichte heute eine Pressemitteilung, in der sie den Angriff auf das Bürgerbüro des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak missbilligte. Am Ende der Pressemitteilung heißt es, dass es zum Konsens gegen Extremismus gehöre, „dass sich alle, die die Werte unserer Demokratie teilen, öffentlich von Extremisten und ihren Unterstützermilieus distanzieren“. Wir machten die Probe aufs Exempel und fragten nach.

Gerade erst heute Morgen veröffentlichte die Berliner CDU-Fraktion gemeinsam mit den vier anderen Altparteien eine Pressemitteilung gegen Antisemitismus, ohne aber die wahren Täter zu benennen. Stattdessen schob man implizit die Schuld auf Freiheitsdemonstranten im Zuge der Corona-Maßnahmen-Kritik und auf den Messengerdienst Telegram. Doch genau solche „Maßnahmen“ sind es, die Antisemitismus fördern und dass diese Pressemitteilung durch Antigermanismus als Form des Rassismus geprägt ist, lässt sich auch entnehmen.

Wir sprachen den „Teamleiter Kommunikation und Kampagne“, Herrn Thorsten Schatz, direkt auf diese Pressemitteilung im Kontext zur oben zitierten Aussage an. Dem mündigen Leser unseres Magazins ist bekannt, welche Äußerungen und Forderungen Linke, Grüne und SPD (alle samt ihren Ursprung im Kommunismus und im rassistischen Gedankengut Marx stehend) von sich geben und welche Geschichte diese autoritären Linksparteien haben. Die Forderung der finanziellen Unterstützung der Antifa ist unüberhörbar und die Befreiung vom Extremismus- und Straftatbestand „antifaschistischer“ Gruppierungen wird versucht, über die Parlamente umzusetzen. Herr Schatz betonte, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pressemitteilung mit extremistischen Unterstützermillieus gab.

Der Farbanschlag an das Bürgerbüro von Dr. Luczak zeigt eindeutig dessen linksextremen Ursprung. Das A im Kreis für Anarchie und L34 für das geräumte (und zuvor besetzte) Haus Liebigstraße 34, wo es zu Angriffen auf Polizisten und Zivilpersonen kam. Man lernt hieraus, wer mit Linksextremisten gemeinsame Sache macht, ist nicht zwangsläufig vor Ärger gefeit. Und wer diese durch solche Aussagen auch noch deckt, bzw. deren „Unterstützermillieus“, statt diese klar zu benennen, darf sich nicht wundern, wenn sowas von sowas kommt.

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