Karl Lauterbach

Weiterhin sind Verzögerungen die aktuelle Taktik des Bundesgesundheitsministers. Stefan Raven News hat bereits berichtet, warum wir denken, dass Deutschland erst als letztes öffnen darf. Während es in allen europäischen Nachbarländern (mit Ausnahme Österreichs) kaum noch Beschränkungen gibt, hält man in Deutschland weiter an 2G- und 3G-Maßnahmen, sowie dem Maskenirrsinn fest. Jüngst gab es sogar ein Opfer eines gewaltsamen Angriffs der bei einigen Menschen zum Kult gewordenen Maskenpflicht und ihren Jüngern.

Der Minister, dessen eigenständiges Handeln erst mehrfach sogar in regierungsnahen Medien kritisiert wurde, hält eine Lockerung der Corona-Maßnahmen zum derzeitigen Zeitpunkt für verrückt. Eine Begründung nennt der Pharmalobbyist hierfür nicht. Jedoch scheint es nur eine Beruhigungspille zu sein, denn gerade Lauterbach, der vor zehn Jahren noch die Vertreibung und Behandlung mit und von cholesteriensenkenden Mitteln verteidigte (sic!), wird sicherlich einer der letzten Menschen auf dieser Erde sein, die sich von der P(l)andemie verabschieden wollen. So verschiebt er die Frage zu Lockerungen auf die nächste Ministerpräsidentenkonferenz und sagt lediglich, man könne darüber sprechen. All dies ist kein Zugeständnis. Weiter sind Ankündigungen des Ministers in weiter Ferne bekanntlich nichts wert.

Ob dies etwas mit den aktuell noch niedrigeren Umfragewerten der SPD zu tun hat, hat keiner der regierungsnahen Journalisten gefragt. Jedoch sollte man bei den Äußerungen von Lauterbach jedoch auch genau auf die Wortwahl achten. Eine Lockerung könne alles sein und sogar ein Festhalten an die irrsinnige und inzidenztreibende 3G-Maßnahme. Auf Tausenden Demonstrationen in jeder Woche haben Millionen Menschen in Deutschland gezeigt, dass sie keine Lockerungen wollen, sondern wie ihre europäischen Nachbarländer ein Ende des Corona-Zustandes.

Schon vor einem Jahr hat die EU-Gesundheitsbehörde ECDC klargestellt, dass FFP2-Masken keinen relevanten Nutzen bei der Bekämpfung der P(l)andemie haben. Trotzdem sind sie in Deutschland noch überall im öffentlichen Leben vorgeschrieben.

Zur weiteren Verschiebung der Lockerung, bzw. Verabschiedung der Corona-Maßnahmen teilen die Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alice Weidel und Tino Chrupalla, mit:

„Die Verzögerungstaktik der Bundesregierung bei der dringend gebotenen Aufhebung der Corona-Maßnahmen ist völlig inakzeptabel. Derzeit droht keine Überlastung des Gesundheitswesens oder anderer Einrichtungen der kritischen Infrastruktur. Eine fortgesetzte Einschränkung von Grundrechten ist daher nicht zu rechtfertigen.

Den Bürgern ist es nicht zuzumuten, dass Gesundheitsminister Karl Lauterbach sie vage auf Lockerungen der grundrechtseinschränkenden Corona-Maßnahmen in frühstens zwei Monaten vertröstet. Wir fordern, dass jetzt ein konkretes, zeitnahes Datum genannt wird.

Die Erfahrungen unserer europäischen Nachbarn zeigen, dass dieser Schritt ohne schwerwiegende gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung möglich ist. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland seinen gesundheitspolitischen Sonderweg endlich verlässt.“

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