Beatrix von Storch

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:

„‚Im Wahlkampf wird zu wenig über Islamismus gesprochen.‘ Das sagt die Bild-Zeitung heute. Das sagen wir als AfD-Fraktion die ganze Zeit. Und der Unionskandidat Laschet nimmt den Begriff ‚islamistischer Terror‘ gar nicht mehr in den Mund. Wenn der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, erklärt, dass der ‚Zusammenhang von Kriminalität und Zuwanderung DAS Tabu-Thema im Wahlkampf‘ sei, läuft etwas grundsätzlich falsch in unserem Land. So fand beim ersten TV-Triell das Thema Migration einfach nicht statt. Im Innenausschuss des Deutschen Bundestages erklärte der Generalbundesanwalt zu laufenden Terrorismus-Ermittlungsverfahren bereits am 23. Juni, dass sich die Anzahl im Bereich rechts bei 45 bewege, aber die Anzahl im Bereich islamischer Terrorismus bei 1500 Verfahren – und jährlich 600 neue eröffnet würden. Und die Reaktion der Linksgrünen im Bundestag: Schweigen.

Die Allianz aus Altparteien und Mainstream-Medien unterdrücken eines der wichtigsten Themen. Die berechtigten Sorgen der Menschen werden aus ideologischen und machtpolitischen Gründen negiert.“

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