Jörg Meuthen

Berlin (ots)Kinder- und Jugend-Psychotherapeuten, -Psychiater und -Ärzte von fünf Berufsverbänden, die rund 60.000 Berufsangehörige repräsentieren, warnen seit Ende März vor einer drastischen Zunahme von Angst- und Schlafstörungen unter Kindern und Jugendlichen, ebenso vor einer extremen Zunahme von Depressionen sowie Zwangs- und Essstörungen. Seit dem zweiten Corona-Lockdown seien die Zahlen sehr deutlich angestiegen. Ihre Forderungen an die Politik, dem Leiden der jungen Menschen durch entsprechende Maßnahmen entgegenzuwirken, blieben indes offenbar bislang weitgehend ungehört: In Kinderpsychiatrien droht mittlerweile die Überlastung.

Bundessprecher Jörg Meuthen erklärt dazu:

„Die Schäden, die die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung unter Kindern und Jugendlichen anrichten, die seit über einem Jahr unter Kita- und Schulschließungen und dem Verlust jedes altersgerechten Soziallebens leiden, sind immens. Wir haben selbst vier schulpflichtige Kinder und erleben das unmittelbar mit. Dass der Alarmruf der Kinderpsychologen und -Ärzte bislang ignoriert wurde, ist skandalös, und es wird schlimme Folgen haben. Kanzlerin Merkel, Finanzminister Scholz, Gesundheitsminister Spahn und Wirtschaftsminister Altmaier, die allesamt kinderlos sind, haben für die zwingenden Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen offenbar nicht die nötige Empathie.

Während noch immer normaler Kita- und Schulbetrieb wie auch das ungehinderte Leben in Sportvereinen nicht stattfinden dürfen, sind Urlaubsflüge und andere Lockerungen inzwischen längst wieder möglich. Die Bundesregierung muss diesen Irrweg schleunigst verlassen und unseren Kindern und Jugendlichen endlich wieder ein Leben in sozialer Normalität ermöglichen. Der größte Kollateralschaden von Merkels Corona-Politik wird ansonsten die Gesundheit und soziale Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen bleiben.“

Bundessprecher Tino Chrupalla ergänzt:

„Was Bund und Länder mit ihrer Lockdownpolitik den Schwächsten in unserem Land, sprich unseren Kindern angetan haben, ist in manchen Fällen vielleicht kaum wiedergutzumachen. Denn diese Kinder werden den Schaden, den sie im Lockdown genommen haben, möglicherweise ein Leben lang mit sich herumtragen.

Ärzte und Psychologen berichten übereinstimmend von Depression und Essstörungen, ausgelöst durch die erzwungene Einsamkeit. Und nicht wenige Kinder hätten sogar Selbstmordgedanken entwickelt. Wann hat Politik je solche Folgen gezeitigt?

Dieses Wegsperren der Kinder und auch der Alten, die einsam und isoliert in Pflegheimen sterben mussten, sind die schwersten Verstöße gegen die Menschenwürde in der Geschichte unseres Landes. Es sind ist höchste Zeit, diese Verstöße politisch und verfassungsrechtlich aufzuarbeiten.“

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