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Nachdem seit der Ära Schröder-Fischer erst schleichend, seit Merkel dann fortschreitend die Medien bestimmte Themen mieden und nicht ansprachen, scheint in den letzten Wochen Stück für Stück eine Rückkehr zur ordentlichen Berichterstattung zu erfolgen.

Allen voran für die BILD sind Angst vor der Äußerung der Meinung, Corona-Lügen und Politiker, die trotz Skandale am Sessel kleben keine Fremdwörter mehr. Auch das Islamismusproblem wird seit heute von BILD und Focus frei ausgesprochen und durch die schon lange verfügbaren Zahlen des BKA belegt. Noch vor Monaten galten Personen, die dies ansprachen, ob mit oder ohne Quelle, als rechte Verschwörungstheoretiker.

Kehr der Mainstream jetzt zu einer ausgeglichenen Berichterstattung zurück? Allen voran bei den drei größten Onlinemagazinen Welt, BILD und n-tv scheint dies der Fall sein zu können. Natürlich ist die Berichterstattung noch lange nicht ausgewogen. Aber die kritischen Artikel – wie zuletzt Ende der 90er – werden mehr. Ob dies mit dem Ende der Ära Merkel zu tun hat oder immensen Verlusten, die die Medien in den letzten Jahren zu beklagen hatten, ist unklar.

Sicher ist aber, dass diese Berichterstattung auch wieder den Großteil der Bevölkerung erreicht und die Menschen sich von “ihren Journalisten” wieder vertreten fühlen könnten. Wir haben durchweg positive Stimmen zu dem scheinbaren Beginn des Wandels vernommen. Dass die Medien allerdings eine große Mitschuld durch ihr jahrelanges Schweigen und ihre Falschberichterstattung tragen, sollte weder verschwiegen, noch vergessen werden.

Wir beobachten die Berichterstattung weiter und sagen: Bravo! Weiter so, BILD, Welt und n-tv.

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