Dr. Axel Salheiser

Stefan Raven News berichtete im Dezember letzten Jahres erstmalig über Dr. Axel Salheiser. Einen selbsternannten Extremismusforscher, der unser Onlinemagazin vergeblich versuchte in die rechte Ecke oder die der Verschwörungstheorien zu befördern. Über 3 Millionen Besucher im März 2021 zeigten uns, dass wir mit objektiven Journalismus auf dem richtigen Weg sind, die Menschen ansprechen und Dr. Salheiser gescheitert ist.

Was viele sicherlich damals noch nicht wussten, ist dass Dr. Salheiser selbst musikalisch krude Texte von sich gegeben hat, wo er von der Ausrottung der Menschheit und ähnlichen Dingen sang. Allgemein werden solche Texte aus dem Black Metal als Kunst bezeichnet. Inhaltlich unterscheiden sich die Texte aber nicht von Liedern einiger rechter Musiker, die verboten werden. Dies mag damit zusammenhängen, dass sich die meisten Black Metal-Musiker nicht politisch extrem betätigen. Doch beim linksextremen Dr. Salheiser ist dies anders. Und die Frage dürfte hier berechtigt sein, wie Ernst er seine Texte heute noch nimmt – oder gerade heute, denn sie scheinen für ihn zur Realität geworden zu sein.

In der Black Metal-Szene scheint Dr. Salheiser vereinzelt noch unterwegs zu sein wie uns einige Personen berichteten, die ihn kennen. Er wirkte damals schüchtern und umgänglich, hat auch gerne mal für andere Bands CDs verkauft. Es konnte zu dem damaligen Axel Salheiser nichts Negatives gesagt werden, er sei immer sehr freundlich und nett gewesen. Für einige war es darum ein Schock als sie erfuhren wie links er geworden war. Er sei diesbezüglich bereits in TV-Interviews aufgefallen, der Artikel von Stefan Raven News aus dem Dezember hat dem aber die Krone aufgesetzt. Man hätte sich damals zwar nicht über politische Themen unterhalten, aber links wirkte Salheiser nicht.

Bei neueren Begegnungen, wo man nicht mehr viel miteinander zu tun hat, wirkte Salheiser „verändert“, sagen Wegbegleiter. Genau so eine Überraschung wie Salheisers Einsatz für den Linksextremismus war für viele der Metal-Heads, dass er schwul ist. Mit letzterem habe man zwar kein Problem, aber es war eine Überraschung gewesen. Man erkannte die gesamte Person nicht wieder – äußerlich, vom Wesen her, von der Einstellung her.

In den letzten 10 Jahren beschäftigt sich Salheiser weniger mit Black Metal als mit linksextremen Positionen und staatlich finanzierten Verschwörungstheorien. Beim „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“ angestellt beschäftigt er sich vor allem mit Rechtsextremismus – oder dem, was er dafür hält. So hat er sich vor einigen Jahren beim „Forschungsinstitut gesellschaftlicher Zusammenhalt“ damit beschäftigt, wie vermeintliche Rechtsextreme den vermeintlichen Klimawandel ausnutzen. Das muss er heute zum Glück nicht mehr betreiben, denn jetzt gibt es ja Corona-Proteste und natürlich sind es in seinen Augen wieder die bösen Rechtsextremisten. Dass Gesellschaften wie die IDZ in Jena nur demokratisch und gesellschaftlich wohlklingende Namen haben, aber in Wirklichkeit Ableger extrem kommunistischer Strukturen sind, die in den letzten 50 Jahren in Deutschland erwachsen sind, verschweigt der selbsternannte Extremismusforscher. Nachzulesen ist dies mit Quellen und Belegen in dem Fachwerk „Staatsantifa – Die heimliche Machtergreifung der Linksextremisten“ vom Linksextremismus-Experten Christian Jung.

Wie passt es, dass ein studierter Mensch, der weiß, wie Soziologie „funktioniert“, sich für seine Thesen auf den Verfassungsschutzbericht beruft, der nachweislich via G10-Gesetzgebung von Schröder und Fischer, aber auch durch politische Weisung (auch im Buch Staatsantifa belegt und geschildert) gefälscht ist und das Phänomen Linksextremismus herunterspielt, verharmlost und vertuscht? Die Antwort kann nur sein, weil Dr. Salheiser, der gegen Stefan Raven News vergeblich die Rote Hilfe einschaltete (sein Anwalt konnte die Adresse nicht ausfindig machen, die aber in zahlreichen Impressen steht), ein Linksextremist geworden ist. Und dies muss in den letzten 10 bis 15 Jahren passiert sein, sagen seine ehemaligen Wegbegleiter. Und wie kann es sein, dass sich jemand, dessen anderes Spezialgebiet „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ sein soll, noch vor einigen Jahren Texte wie „Friss seinen Körper, trink sein Blut…“ von sich gegeben hat.

Soziologisch betrachtet ist für uns dieser Wandel in so kurzer Zeit, nur dadurch erklärbar, dass der damals eher schüchterne Dr. Salheiser gelitten hat. Vielleicht unter seiner Homosexualität? Wurde er vielleicht deswegen in der matriarchalisch auftretenden Black Metal-Szene abgelehnt? Oder hat ihn seine heimliche Flamme zurückgewiesen? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass wir es herausfinden werden. Wer weiter früher Kontakt zu Dr. Salheiser hatte, kann sich gerne unter raven(at)berlin.de bei uns melden. Wir garantieren Anonymität. Für Dr. Salheiser dagegen wurde die brutale Welt aus seinen Liedern Realität. Und er ergriff die linksextreme Hand, die sich ihm entgegenstreckte, jene Hand, die nach jeglichen Opfern ihrer eigenen Psyche sucht und greift und diese umerzieht und für das rote Weltbild an die Front des Infokriegs schickt. Axel Salheiser ist in unseren Augen ein Opfer. Er wurde damals eins, vermutlich unschuldig, wurde später das Opfer der hasszerfressenen linken Ideologie. Falls er dies hier liest – wir sind uns sicher, das tut er – wir reichen ihm die Hand und helfen ihm beim Ausstieg. Werden Sie wieder ein Teil der Gesellschaft, Dr. Salheiser.

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