Annalena Kobold Baerbock

Zur Nominierung von Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin der Grünen teilt der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit:

„Wenn es nach den Grünen geht, soll nun also Annalena Baerbock die nächste Bundeskanzlerin werden. Die Frau, die meint, in Batterien wohne ein Kobold und Strom könne man ‚im Netz‘ speichern hat sich gegen Robert Habeck durchgesetzt, der weder weiß, welche Aufgaben die BaFin hat noch was eigentlich die Pendlerpauschale ist. In Sachen Kompetenz war das also ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen.

Es ist im Ergebnis egal, wer für die Grünen antritt. Denn das Programm, dass diese Partei vorlegt, ist darauf ausgerichtet, Deutschland in allen Bereichen schwerste und irreparable Schäden zuzufügen. Für Deutschland wäre eine Bundesregierung unter Führung der Grünen eine Katastrophe und würde unserem Land noch mehr staatlichen Zwang und Unfreiheit bescheren und zu einer weiteren Zerstörung von Wohlstand, Innerer Sicherheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt führen.

Leider ist ein Wahlerfolg der Grünen alles andere als unwahrscheinlich, denn Frau Baerbock kann unter anderem auf die Unterstützung und Hilfe der zahllosen Sympathisanten der Grünen in den Medien zählen. Es bleibt zu hoffen, dass die Bürger nicht auf die als freundlich präsentierte Fassade hereinfallen und das wahre Gesicht dieser Partei erkennen.“

Die AfD-Landesvorsitzende Dr. Kristin Brinker kommentiert die Nominierung von Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin der Grünen:

„Wer von Kobolden in Batterien und Stromkabeln als Stromspeichern fantasiert, hat in der Spitzenpolitik nichts zu suchen und im Kanzleramt schon gar nichts. Es sagt alles über den Zustand der Grünen, dass die Partei jetzt auf den Niedlichkeitsfaktor setzen muss, nach dem Motto: ‚Ich habe zwar keine Ahnung, aber dafür komme ich im Fernsehen nett rüber.‘

Wohin die Reise mit Baerbock gehen würde, hat die Bundestagsdebatte in der vergangenen Woche gezeigt, in der die Grünen das ohnehin schon verfassungswidrige Merkel-Ermächtigungsgesetz am liebsten noch verfassungswidriger gestaltet hätten. Dieses Gesetz würde unter einer grünen Kanzlerin zum Hebel, um die grünen Pläne zur Deindustrialisierung Deutschlands im Namen des Klimas rücksichtslos durchdrücken zu können.

Leider hat die Union bereits in Baden-Württemberg bewiesen, dass sie gern Juniorpartner der Grünen ist, wenn dabei ein paar Ministersessel und Dienstwagen herausspringen. Wähler, die immer noch erwägen, ihr Kreuz bei der CDU zu machen, sollten wissen: Jede Stimme für die CDU (und für die SPD gilt das erst recht) ist eine Stimme für Baerbock als Kanzlerin. Das kann kein Unionsanhänger wollen.“

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Ein Gedanke zu „Eine Kanzlerin Baerbock wäre eine Katastrophe für Deutschland“
  1. Stell dir vor, dann regiert Herr Demenz in den USA und Frau Dumm in Deutschland. 🤦🏻‍♀️
    LG und Danke für deine Arbeit
    Grüße aus Pankow

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