Angela Merkel

Am 2. Dezember 2021 wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel verabschiedet. Und dieser Abschied war wie ihre gesamte Regierungszeit – voller Eklats. Natürlich passte die Rede, welche warm und menschlich wirken sollte, nicht zu den gewohnten Worten der Regierungschefin, sondern stammte auch hier wieder aus der Feder von Eva Christiansen. Man fragt sich, was für eine Art Mensch ein Land nicht nur so lange regiert, sondern auch nachweislich schadet und dann noch nicht einmal in der Lage ist, eigene Worte zum Ende der 16jährigen Amtszeit zu finden.

„Zapfenstreich für Merkel: Abgang in Bescheidenheit“ titelt das Zentralorgan Die Tagesschau. „Abschied mit Fackeln und Schlagern schreibt die Frankfurter Allgemeine, über „Rührende Botschaften zu Angela Merkels Zapfenstraße“ weiß T-Online zu berichten. Sogar das linksextreme Tagesblatt Der Tagesspiegel schreibt: „Ich werde sie vermissen – und damit stehe ich nicht alleine da“. Im ersten Satz heißt es dort: „Mit „Dankbarkeit und Demut“ hat sich Kanzlerin Angela Merkel von Deutschland verabschiedet.“ Möchte die Ex-Kanzlerin etwa auswandern oder wie sind die herzlichen Worte der Linkspresse zu verstehen?

Und Merkel wünschte sich Lieder zu ihrem Abschied. Oder suchte diese auch jemand für sie aus? Offenbar sollten dies Stücke sein, die beim Bügeln nicht stören und kein Aufsehen erregen. Passend zum Aussitzen all ihren Skandalen und demokratiefeindlichen Vorgehen. Eines dieser Lieder heißt „Du hast den Farbfilm vergessen“ und wurde von Nina Hagen gesungen. Doch der Texter des Liedes ist Kurt Demmler. Dieser war in der DDR nicht nur Träger des Nationalpreiseses und kann nicht zu Unrecht als „Staatsdichter“ der DDR bezeichnet werden (er schrieb für fast alle Künstler dort Texte), sondern er war auch ein Pädophiler. Hagen selbst verzichtete darum darauf, das Lied über Micha und den Farbfilm zu singen.

Demmler wurde im Jahr 2000 zu einer Geldstrafe (sic!) wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt. Dann, in der Amtszeit Merkels, im Jahr 2008 wurde er 2008 erneut angeklagt. Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in über 200 Fällen. Vor dem zweiten Verhandlungstag entzog sich der Wiederholungstäter dem Strafvollzug durch Selbstmord. Nina Hagen selbst hielt Merkels Wahl, sofern es denn ihre war, erst für Fakenews und äußerte später dann ihr Unverständnis über die Liedwahl. Auf Facebook teilte sie mit: „Einen wunderschönen Sonntag, liebe Maria Thomas, das habe ich auch mitbekommen, dass sich unsere Frau Bundeskanzlerin für ihre Abschieds-Zeremonie, unter Anderem,
den Song „Du hast den Farbfilm vergessen“ aus der alten DDR gewünscht haben soll, (was ich übrigens für eine fake – Meldung halte, . . . obwohl ich grade sehe, dass sogar die Tagesschau berichtet hatte . . . . ) – denn „Farbfilm“, das ist ein Song mit Text von Kurt Demmler, und dass jedoch der Kurt Demmler ein DDR – „Staatsdichter“ mit Sonder-Privilegien war, und später ein wegen systematischem Kindesmissbrauchs verurteilter Sexualstraftäter, der im Gefängnis Selbstmord beging… wird ihr hoffentlich bekannt sein.“ (Quelle) Doch dies ist nicht der einzige Eklat.

Wie der Twitterer „The Real Elhadji“ zu berichten weißt, zeigte Angela Merkel bei ihrem Abschied eine letzte große Geste an ihr Volk. Wenn dies sicher auch ungewollt und unbemerkt passiert ist, so war es die Rede der Kanzlerin, welche sie nicht selbst verfasst hat, nicht. Gleich zu Beginn thematisiert sie die inszenierte Corona-Pandemie, wo sich immer noch viele Menschen fragen, ob und wie viel Geld sie für die Durchsetzung dieses Kurses erhalten hat.

Anschließend sagt sie tatsächlich: „Unsere Demokratie lebt von der Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung und zur Selbstkorrektur. Sie lebt vom steten Ausgleich der Interessen und von dem Respekt voreinander. Sie lebt von Solidarität und Vertrauen, im Übrigen auch von dem Vertrauen in Fakten und davon, dass überall da, wo wissenschaftliche Erkenntnis geleugnet und Verschwörungstheorien und Hetze verbreitet werden, Widerspruch laut werden muss. Unsere Demokratie lebt auch davon, dass überall da, wo Hass und Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen erachtet werden, unsere Toleranz als Demokratinnen und Demokraten ihre Grenze finden muss.“

Und dies ist kein Witz, es ist der exakte Wortlaut Merkels. Eiskalt – wie man es über die 16 Jahre ihrer Regierung gewohnt war – lügt sie den Menschen Deutschlands noch einmal ins Gesicht. Wissenschaft leugnet stets das Regime Merkel, vor allem, wenn es seine beschlossenen Maßnahmen auf schnell verfasste Einzelseiten des RKI stützt, welche sich wiederum auf unveröffentlichte und nicht für die medizinische Praxis geeignete Studien stützen. Verschwörungstheorien fanden bereits von Seiten der Merkel-Regierung statt, bevor dieser Begriff in Bezug auf Corona überhaupt vom regierungsnahmen Medienpool entdeckt wurde. So hieß es, es sei ein Fake, dass die Regierung in den nächsten Tagen härtere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus´ ergreifen würde, um sie dann zwei Tage später doch wahr werden zu lassen. Zu dem Zeitpunkt der Veröffentlichung war dies ebenfalls schon in Regierungskreisen bekannt, da Stefan Raven News ebenfalls aus einer seriösen Quelle informiert worden war. Und natürlich gibt es irrsinnige Verschwörungstheorien, das reicht hin bis zu Echsenmenschen. Doch wissenschaftliche Tatsachen, die zu Unrecht als solche abgetan wurden, Befürchtungen von freien Journalisten, all dies ist dann doch wahr geworden, ohne dass sich von Seiten der Regierungen oder der Medien entschuldigt wurde. Dagegen schien es egal zu sein, wie oft ein Minister oder die Kanzlerin selbst gelogen haben.

Mit Schuld hat Kanzlerin Merkel auch an der Wirtschaftskrise 2008, denn diese wurde unter anderem durch ihre Politik erst möglich. Genau so trägt sie Schuld an der Flüchtlingskrise 2015. Diese Verbrechen an der eigenen Bevölkerung, die in einem Rechtsstaat mit der Aufhebung der Immunität und einer Verurteilung geendet hätten, nennt Merkel kurz und knapp „vielfältige Herausforderungen“.

Der Abschied Merkels war wie ihre Amtszeit: Man wunderte sich über ihre Kälte, dachte, es könnte nicht noch schlimmer kommen, dann kam es doch und am Ende bleibt der Eklat. Zurück bleiben die Deutschen.

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