Lockdown

Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München sehen keinen unmittelbaren Zusammenhang des Lockdowns und der sogenannten Notbremse mit dem Rückgang des Infektionsgeschehens in Deutschland.

Dazu teilt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Sebastian Münzenmaier, mit:

„Die Erkenntnisse der Münchner Forscher bestätigen eindrucksvoll die Kritik der AfD-Bundestagsfraktion an der unverhältnismäßigen Corona-Politik der Bundesregierung. Der Lockdown, die ‚Notbremse‘ und auch die Schulschließungen waren völlig sinnlos, da sie das Infektionsgeschehen nicht wesentlich beeinflusst haben.

Wenn die politisch Verantwortlichen den während der Corona-Krise von den Lockdown-Befürwortern gerne verwendeten Satz ‚Hört auf die Wissenschaft‘ ernst nehmen, dürfen die Erkenntnisse der Münchner Forscher nicht ohne Konsequenzen bleiben. Hätte die Bundesregierung nicht unbeirrt am Lockdown-Irrsinn festgehalten, sondern stattdessen wie von der AfD-Fraktion immer wieder gefordert, von Anfang an die Risikogruppen konsequent geschützt, wären Familien, Kindern und Jugendlichen viele Belastungen erspart geblieben. Zudem hätte der noch gar nicht zu beziffernde immense wirtschaftliche Schaden, den vor allem der Einzelhandel, die Gastronomie und das Gastgewerbe zu verzeichnen haben, vermieden werden können. Ohne die fatale Lockdown-Politik wären den Bürgern die unverhältnismäßigen Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte erspart geblieben, die bei vielen das Vertrauen in die Demokratie und den Rechtstaat erschüttert haben.

Die Ergebnisse der Münchner Forscher zeigen einmal mehr, wie berechtigt die Forderung der AfD-Fraktion ist, die verhängnisvolle Corona-Politik der Bundesregierung zum Gegenstand eines Untersuchungsausschusses zu machen. Alle Maßnahmen im Kampf gegen Corona müssen genau überprüft werden, damit die fatalen Fehler der Lockdown-Politik bei der nächsten Pandemie nicht noch einmal begangen werden.“

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