Arzt Corona

Der von Bundeskanzler Olaf Scholz (sic!) einberufene „Expertenrat“, der einfach wissenschaftliche Fragen von Stefan Raven News nicht beantworten konnte, veröffentlichte in seiner 5. „fachlichen“ Stellungnahme lediglich Ideen zur „Informations“verbreitung. Wissenschaftliche Bewertungen der vermeintlichen Pandemie suchen wir dort vergebens.

So heißt es in der Stellungnahme unter anderem (inkl. Gendergaga und Schreibfehler): „Die meisten BürgerInnen wollen aktiv zur Beendigung der Pandemie beitragen und sich entsprechend geltender und sinnvoller Regeln verhalten. Ein Mangel an Übereinstimmung von verfügbaren Informationen, ihrer Bewertungen und den resultierenden Empfehlungen trägt zu Verunsicherung der Bevölkerung bei, bietet Angriffsfläche für Falsch- und Desinformation, untergräbt das Vertrauen in staatliches Handeln und gefährdet den Erfolg von wichtigen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit. Um das Individuum und die Gesellschaft in ihrer Selbstwirksamkeit und risikokompetentem Verhalten zu unterstützen, ist eine reaktionsschnelle, evidenzbasierte, zielgruppen- und nutzerspezifische Risiko- und Gesundheitskommunikation unabdingbar. Diese muss wissenschaftliche Evidenz einfach erklären, in Handlungsempfehlungen übersetzen und zur Bezugsnorm und ersten Wahl für hilfreiche und verlässlich Information werden. nAuch wenn aktuell Behörden und Ministerien Teile davon realisieren, gibt es in Deutschland keine Institution, die eine nach den unten aufgeführten Prinzipien koordinierte Risiko- und
Gesundheitskommunikation umsetzt.“

Von pandemischen Maßnahmen, deren Bewertung und Verlauf ist dagegen gar nichts zu lesen. Dagegen wäre doch genau das die Aufgabe dieses „Expertenrates“, der ja aus (bezahlten?) Wissenschaftlern besteht. Alles Weitere wäre Aufgabe der Bundesregierung. Muss der Expertenrat jetzt der Bundesregierung mitteilen, was sie eigentlich tun müsste, wenn wir tatsächlich eine Pandemie hätten? Oder geht es darum, dass der Expertenrat selbst etwas sagt, damit man mit entsprechenden Maßnahmen die „Schuld“ weitergeben könnte. Oder gar dass es sich medial besser vermarkten lässt – zumindest bei den regierungsnahen Medien mit sinkendem Interessentenkreis.

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☘️ Regulierung: Die enthaltenen Mikroorganismen verringern Fäulnisprozesse im Darm und regulieren den pH-Wert im Verdauungstrakt. So hemmen sie Fäulnisbakterien, Candida, Salmonellen und andere unerwünschte Parasiten in ihrem Wachstum.

☘️ Aufbau: neben einer stimulierenden Wirkung sorgt Floratur für eine konstante Erneuerung der positiven Darmbakterien. Gewinnen sie die Oberhand, wird das Milieu gesund basisch gehalten.

☘️ Entschlackung: Schlacken werden ausgeschieden, so dass sie sich nicht im Körper ablagern. Der Darm erfährt eine sanfte Reinigung, die Darmflora wird nachhaltig aufgebaut. Auch die Leber und Galle werden gereinigt.

☘️ Abwehr: Die vergorenen Kräuter versorgen den Organismus bis ins Blut mit wichtigen Antioxidantien, die der Entwicklung von freien Radikalen entgegenwirken und die Kettenreaktionen im Körper stoppen, die von aktiviertem, aggressivem Sauerstoff in Gang gesetzt werden.

☘️ Versorgung: Durch den Aufbau der Darmflora kann der Körper die ihm zugeführte Nahrung bestens aufschließen und wird mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Auch bestimmte B-Vitamine werden verstärkt produziert, wenn die Milchsäurebakterien in ausgewogener Vielfalt vorhanden sind.

☘️ Unterstützung bei Krankheiten: Gepflegte Darmflora hilft mit, laufende Therapien zu ergänzen und Heilerfolge zu stabilisieren.

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Täglich 30 ml Floratur EM Bio mit 200 ml Wasser oder Saft verrühren und trinken. Die empfohlene minimale Anwendungsdauer beträgt 2 Wochen. Eine Flasche reicht für 16 Tage. Die empfohlene Portion (Tagesdosis) für einen Erwachsenen beträgt 30 ml. Die Flasche enthält 16 Portionen.

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